#203 Aufmerksamkeitsverzerrung durch Gaming Disorder (mit Manuel Mennig)

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Unter der Diagnose Gaming Disorder erkennt die World Health Organisation (WHO) problematisches Spielverhalten als psychische Störung an. Ziel der quantitativen Studie des Psychologen Manuel Mennig an der Philipps-Universität Marburg ist herauszufinden, ob computerbezogene Stimuli zu Verzerrungen in der Aufmerkeitskeit von Spieler_innen führen. Wir sprechen mit Manuel Mennig über die bisherigen Ergebnisse der Studie.

Außerdem geht es um Schwierigkeitsgrade, Guerilla-Marketing und die anstehende Gamescom.

Shownotes:

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), Master of Arts (M.A) Erziehungs- und Bildungswissenschaft ist Redakteur bei pixeldiskurs.de und Co-Host des Pixeldiskurs Podcasts. Interessen: Gamification und Game Based Learning

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Ramin Siegmund

Ramin Siegmund, M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaften, lehrt und forscht an der Philipps-Universität Marburg im Bereich der Erwachsenenbildung. Die Faszination von Videospielen begleitet ihn sein Leben lang und findet unter anderem Einzug in seine Lehre, bspw. zum Thema Gamification, Computerspielpädagogik und Game-based Learning.

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