Pixeldiskurs-Podcast #112 – Überlegungen zum Raum
(mit Prof. Dr. Stephan Günzel)

Die Frage danach, wie digitale Spiele Räume repräsentieren, imaginieren und konstituieren mag zunächst abstrakt wirken. Sie führt jedoch zu überaus interessanten Überlegungen, wie unser heutiger Gast Prof. Dr. Stephan Günzel von der TU Berlin beweist. Mit ihm sprechen wir über die Relevanz der Mini-Map, den Bedeutung des spatial turns und den Barbie-Test.

Außerdem geht es um den Umgang mit reaktionären Trollen, Mini Metro und Ameisen.


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Pixeldiskurs-Podcast #111 – Interferenzen des Meta-Spiels

Trophäen, Achievements und Guides zu deren Erlangung sind gewiss reizvoll. Als Meta-Spiel dringen sie in das ‚eigentliche Spiel‘ vor und beeinflussen die Erfahrung – zum Schlechten? Wir diskutieren das Bedürfnis, Trophäen zu sammeln und Guides zu konsultieren.

Außerdem geht es um Manfred Spitzers Absage an die AfD, Reigns und die einzig wahre Sing Star-Erfahrung.


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Pixeldiskurs-Podcast #93 – Stift und Papier (mit Martin Janda)

Gemeinsam mit Martin Janda waren wir bei der Veranstaltung ‚Marburg spielt Pen and Paper Level II‘, haben dort Erfahrungen gesammelt und mit den Veranstaltern und Teilnehmenden gesprochen. Wir nutzen die Gelegenheit, um über unsere eigenen Erfahrungen mit Pen&Paper-Rollenspielen zu sprechen.

Außerdem geht es um die republica, Stardew Valley und einen riesigen Jan Böhmermann.


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Pixeldiskurs-Podcast #92 – Politische Mythen

Eugen Pfister spricht digitalen Spielen ihre Unschuld ab. Politische Mythen werden allüberall reproduziert und so unterhaltsam digitale Spiele auch sein mögen – sie sind keine Ausnahme. Wir diskutieren, inwiefern politische Mythen als selbstverständlicher Teil der Spielerfahrungen begriffen und reflektiert werden müssen.

Außerdem geht es um Pokémon Go, The Witness und Zuckerwatt.


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