Pixeldiskurs-Podcast #131 – Let it go

Kennt ihr das Gefühl, wenn Spielen sich weniger wie ein Vergnügen und mehr wie eine Verpflichtung anfühlt? Wenn ihr so viel Zeit, Geld oder Aufwand in einen Titel investiert, obwohl ihr euch immer wieder bei dem Gedanken ertappt, dass es eigentlich keinen Spaß macht? – Dann seid ihr genau richtig, denn wir sprechen über Spiele, die wir abgebrochen haben und beurteilen rückblickend, ob das die richtige Entscheidung war.

Außerdem geht es um die Nominierung von Kingdom Come: Deliverance für den Deutschen Computerspielpreis, verschiedentliche Gründe für ein Verkaufsverbot von Spielen und Microtransactions.

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Pixeldiskurs-Podcast #129 – Indie-Logbuch: Spindle (mit Tom Bleek & Kim)

Mit dem Anfangen anzufangen ist stets eine Herausforderung. Zutiefst ziehen wir daher unseren Hut vor den Ambitionen aufstrebender Indie-Entwickler, die ihre Projekte mit Fleiß- und Zeitaufwand vorantreiben. Ein solches Projekt ist Spindle von Tom Bleek (@spindledev) und Kim (@nofuelgames). Wir sprechen mit beiden über die ersten Schritte im Entwicklungsprozess und die damit einhergehenden Herausforderungen.

Außerdem geht es um das kontroverse AMA von THQNordic, die politische Ästhetik des digitalen Spiels und Schlafgewohnheiten.

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Das Labo steht auch für Labor: Die Toy-Con Werkstatt

1992 erschien Mario Paint für den Super Nintendo. Zwei Modi sollten im kollektiven Gedächtnis der Retro Gaming Szene bleiben. Zum einen das namensgebende Malprogramm, zum anderen die Fähigkeit, eigene kurze Lieder zu komponieren (was sich übrigens konstanter Beliebtheit auf Youtube erfreut). Die größte Besonderheit aber war die Art der Bedienung, denn das Spiel wurde mit einer Maus geliefert. Damit wurde eine Form der Kontrolle möglich, die über die acht Richtungen des Steuerkreuzes hinausging. Was hat dieses 26 Jahre alte Beispiel nun mit dem erschienenen Nintendo Labo tun?

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