#203 Aufmerksamkeitsverzerrung durch Gaming Disorder (mit Manuel Mennig)

Unter der Diagnose Gaming Disorder erkennt die World Health Organisation (WHO) problematisches Spielverhalten als psychische Störung an. Ziel der quantitativen Studie des Psychologen Manuel Mennig an der Philipps-Universität Marburg ist herauszufinden, ob computerbezogene Stimuli zu Verzerrungen in der Aufmerkeitskeit von Spieler_innen führen. Wir sprechen mit Manuel Mennig über die bisherigen Ergebnisse der Studie.

Außerdem geht es um Schwierigkeitsgrade, Guerilla-Marketing und die anstehende Gamescom.

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#191 Keinen Pixel den Faschisten (mit Björn Hennig & Benjamin Strobel)

Auch in dieser Woche wenden wir uns noch mal dem Thema Rechtsradikalismus zu. Hinter dem Slogan Keinen Pixel den Faschisten steht nämlich eine Initiative, die sich um eine inklusive und dezidiert antifaschistische Spielkultur bemüht. Mit Björn Hennig und Benjamin Strobel, die aktiv bei der Initiative mitwirken, diskutieren wir über fundamentale Wertekonflikte, über den Unterschied zwischen identitätsbezogener und verhaltensbezogener Exklusion sowie über vermeintlich unpolitische Räume.

Außerdem geht es um Fran Bow, um ‚Gamer‘ als identitätsbildender Begriff und Penisbrüche.

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#189 – Bekenntnisse eines International Sales Managers (mit Justus Jeromin)

Wie wird der Preis eines Spieles sowohl in der physischen als auch digitalen Distribution bestimmt? Wie kommen Spiele in die gängigen Abo-Modelle wie PlayStation Plus und Xbox Game Pass – und was haben die Publisher und Entwicklerstudios eigentlich davon? Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit Justus Jeromin, International Sales Manager bei Daedalic.

Außerdem geht es um die Flughafenszene von Modern Warfare 2, die Leaks von The Last of Us Part II und die Pest.

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