Pixeldiskurs-Podcast #110 – Spider-Man

Nachdem wir uns auf der Gamescom bereits eine Stunde mit Spider-Man auseinandergesetzt und mit Jecinda Chew und Cameron Christian von Insomniac Games gesprochen haben (siehe Gamescomdiskurs 2018 #5) ist es nun an der Zeit für eine umfängliche Rezension. Wir sprechen über die spielerische Unterhaltsamkeit des Schwingens und Kämpfens, eine formelhafte, wenngleich im Detail interessante Erzählung und die politischen Untertöne des neuen Spider-Man-Titels.

Außerdem geht es um den Trend der Classic Minis, Cross-Platform-Multiplayer und medizinischen Tee.


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Shownotes:

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft, ist seit 2016 Co-Host des Pixeldiskurs-Podcasts. Im Bereich der Game Studies interessiert er sich für Game-Based-Learning, Gamification, Kulturindustrie und die Räumlichkeit digitaler Spiele.

1 comment

  1. Hallo Stefan, hallo Tobi,

    ist es ein Mythos, eine Schwäche oder ein Disclaimer der Kritik, dass einem positiv besprochenen Werk mehrmals angekreidet werden muss, dass es kein Meisterwerk ist? Selbst Tobi wurde es am Ende wohl zu viel 🙂

    Stefan, einige Kritikpunkte der Rezension scheinen darauf zu beruhen, dass du dich in deinem Spiel stark(?) durch die Trophys leiten lässt. Wäre das Spiel nicht weniger Collect-A-Thon, wenn man nicht ständig die Platin-Trophäe im Kopf hätte? Greifst du im Spiel auf Trophy-Guides zurück? Wenn ja, ab wann?

    Herzliche Grüße!

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