Gamescom-Diskurs #1 – VR, Motion Sickness und grafische Unzulänglichkeiten

Der erste Gamescom-Tag ist vorüber und wir halten unsere Eindrücke fest. Vor allem geht es dabei um PlayStation VR, For Honor und nicht Legend of Zelda. Ihr könnt uns auf Twitter Fragen und Gedanken schicken, die wir dann in unsere Casts einbeziehen. Verwendet dafür einfach den Hashtag #gamescomdiskurs.

 

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Über Stefan Simond

Stefan Simond (sts) studierte an der Philipps-Universität Marburg im Master Medien & kulturelle Praxis. Er ist nicht nur Musiker und Autor, sondern verachtet auch leidenschaftlich Videospiele. Neben seiner Funktion als Chefredakteur auf pixeldiskurs.de arbeitet er am Institut für Medienwissenschaft in Marburg.

4 comments

  1. Leute, so richtig den Durchblick habt aber nicht ^^

    Ich dachte streckenweise ich höre schlecht informierten Kiddies zu ; )

    Natürlich hat auch PS VR wie die Rift und Vive ein Kabel.
    Genaugenommen ist die Datenrate bei 120 FPS Ausgabe am Display sogar höher als bei den anderen (90 FPS).
    Das werden erst kommende Generationen kabellos packen.

    Ach und übrigens, Stefan, dein kabelloses Gaming HS von Astro, bringt dir bei der PS VR auch nix ^^, da man Kopfhörer direkt am HMD (Head Mounted Display) über Kabel und 3,5 mm Klinke anschließt, denn der True 3D Sound wird erst in der externen Prozessor Einheit generiert, die zwischen PS4 und dem HMD hängt.

    Sonst ist es eigentlich angenehm euch zuzuhören, aber etwas mehr Recherche im Vorfeld, wenn man in einem Fach-Podcast darüber reden will, sollte es schon sein.
    Idealer Weise sollte man als Zuhörer dabei ja etwas „lernen“ und sich nicht über Defizite der Teilnehmer wundern müssen.

    Und bei einem Fach-Podcast müsst ihr einfach mit schon gut informierten Zuhörern rechnen ; )

    1. Mir ist im Nachgang auch eingefallen, dass die externe Einheit irgendwie mit der Brille kommunizieren muss und dass das wenig wahrscheinlich über Bluetooth funktioniert. Der Punkt ist aber, dass wir keine Gelegenheit hatten, die Hardware genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei den Anspielsessions wird die Brille aufgesetzt und angepasst. Das zweifelsohne vorhandene Kabel ist mir also einfach nicht aufgefallen, was schon mal eine gute Sache ist, wohingegen ich mir bei der Vive stets des dicken Kabelstranges bewusst war.
      Zu ‚uninformierten Kiddies‘ macht uns das allerdings nicht. Auf so einer Messe bleibt erstmal keine Zeit für zusätzliche Recherche; besonders, weil in einem dialogischen Podcast nicht unbedingt immer vorherzusehen ist, welche Fragen aufkommen. Bezüglich der Kabelgebundenheit waren wir uns unsicher. Sebastian hatte Recht und ich habe es geschafft, ihn erfolgreich durcheinanderzubringen. Das kommt vor.
      Vielen Dank also für die Richtiggstellung, aber ich bitte zu berücksichtigen, dass wir uns weniger mit den technischen Details und mehr mit den kulturellen und ästhetischen Aspekten des Gamings befassen.

      1. …dann hätte der Titel des Podcasts aber z.B. so lauten müssen: „Endlich wird die Virtuelle Realität zur Realität: Gamer fiebern auf die das Eintauchen in Spielewelten hin.“ ; )
        Der Titel: „VR, Motion Sickness und grafische Unzulänglichkeiten“. deutet für mich ganz klar auf das Beleuchten der technischen Umsetzung von VR hin. Daher auch meine Erwartungshaltung zu einem fundierten Inhalt.

  2. …dann hätte der Titel des Podcasts aber z.B. so lauten müssen: „Endlich wird die Virtuelle Realität zur Realität: Gamer fiebern auf die das Eintauchen in Spielewelten hin.“ ; )
    Der Titel: „VR, Motion Sickness und grafische Unzulänglichkeiten“. deutet für mich ganz klar auf das Beleuchten der technischen Umsetzung von VR hin. Daher auch meine Erwartungshaltung zu einem fundierten Inhalt.

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