#206 Wie entsteht ein Sammelband? (mit Arno Görgen)

Die Herausgeberschaft eines Sammelbandes kann ein wichtiger und enorm lehrreicher Schritt in der akademischen Laufbahn sein und zugleich völlig überwältigend wirken. Wie kommt man von einer vagen Idee zu einem üppigen Buch? Wie entstehen die inhaltlichen Texte, wie lässt sich ein Verlag finden und wer finanziert ein solches Unterfangen? Basierend auf eigener Erfahrung mit dem kürzlich erschienen Sammelband Krankheit in Digitalen Spielen und im Gespräch mit dem Kulturhistoriker Dr. Arno Görgen setzen wir uns mit all diesen Fragen auseinander.

Außerdem geht es um Iron Harvest, die Übernahme von Bethesda durch Microsoft und Mund-Nasen-Bedeckungen.

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#205 Die nächste Konsolengeneration

Mittlerweile hat auch Sony das Schweigen gebrochen und nicht nur eine ganze Reihe neuer Titel für die PS5 angekündigt, sondern auch die Preise und Veröffentlichungsdaten. Im November diesen Jahres wird sich also die Frage stellen: Microsofts Xbox Series X bzw. S oder Sony PlayStation 5 bzw. PS5 Digital Edition. Eben diese Frage wollen wir gemeinsam diskutieren.

Außerdem geht es um Among Us, ungewöhnliche Eingabegeräte und Japanisch für Anfänger.

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#204 Die Darstellung von Wissenschaft und Technik (mit Rudolf Inderst und Carolin Wendt)

Als prägendes Element unserer epistemischen Kultur befindet sich die Wissenschaft stetig im Umbruch – ein Phänomen, welches sich auch in der Populärkultur manifestiert. Über Helden der Naturwissenschaft wie etwa Gordon Freeman, über zermürbende Konflikte biomedizinischer Prinzipienethik und über Technologiebäume in Strategiespielen als lineare Fortschrittsgeschichte sprechen wir sowohl mit dem Kulturwissenschafter und Community Strategist bei KochMedia Dr. Dr. Rudolf Inderst und der Politwissenschaftlerin und Community Managerin bei CD Projekt Red Carolin Wendt; basierend auf dem Sammelband Wissenschaft und Technologie in Digitale Spielen.

Außerdem geht es um Apple Arcade, die neue Konsolengeneration und jede Menge Sammelbände.

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#203 Aufmerksamkeitsverzerrung durch Gaming Disorder (mit Manuel Mennig)

Unter der Diagnose Gaming Disorder erkennt die World Health Organisation (WHO) problematisches Spielverhalten als psychische Störung an. Ziel der quantitativen Studie des Psychologen Manuel Mennig an der Philipps-Universität Marburg ist herauszufinden, ob computerbezogene Stimuli zu Verzerrungen in der Aufmerkeitskeit von Spieler_innen führen. Wir sprechen mit Manuel Mennig über die bisherigen Ergebnisse der Studie.

Außerdem geht es um Schwierigkeitsgrade, Guerilla-Marketing und die anstehende Gamescom.

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