Pixeldiskurs-Podcast #58 – Spiele auf Reisen

Ich packe meine Koffer und nehme mit…
Spielen auf Reisen sollte gut geplant sein, denn einmal aus dem Haus sind wir unterwegs und die Spielesammlung schlummert daheim. Wir sprechen über Spiele, die sich eignen und lohnen in unser Reisegepäck zu wandern.

Außerdem geht es um Stefans Vita-Verkauf, Verkaufspreise von Indie-Titel und World of Warcraft.

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Inhalt:

00:00:00-00:28:27 Unsere Spielewoche

00:28:27-00:51:08 Presseschau

00:51:08-01:23:29 Thema der Woche

Shownotes:

 

Bild: Entworfen durch Freepik

 

Pixeldiskurs-Podcast #57 – Die Vermarktung von Serious Games (mit JJ)

Wir wissen nicht, was Serious Games sind und wir wissen weder, wie sie sich finanzieren noch vermarkten lassen. Deshalb haben wir JJ eingeladen; nicht nur ist JJ einer unserer aktivsten Zuhörer, sondern auch Wirtschaftswissenschaftler, der sich mit den ökonomischen Chancen und Problem von Serious Games befasst.

Außerdem geht es um Prey, die tragische Geschichte von Mass Effect und den Hays Code.

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Pixeldiskurs-Podcast #56 – Der Ton macht die Musik (mit Nils Bernd Michael Weber)

Von der ersten Sekunde an farbenfroh beleidigt zu werden kann keinem Teamspiel zuträglich sein. Anhand von Overwatch diskutieren wir mit Nils Bernd Michael Weber die beständige Flamer-Kultur und deren diskriminierende Würze.

Außerdem geht es um Technoscience, das Pokémon Go-Fest und Mandalas.

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Pixeldiskurs-Podcast #55 – Hier könnte Ihre Werbung stehen

Das Fernsehprogramm wird stets von Werbespots unterbrochen und selbst Streaming-Anbieter wie Netflix greifen auf Product Placement zurück, sollten die Produktionskosten einen gewisses Maß übersteigen. In Free2Play-Titeln sind wir Werbeeinblendungen längst gewohnt. Aber wie lässt Werbung sich sinnvoll in Spiele integrieren? Dürfen auch Vollpreis-Titel mit Werbefinanzierung arbeiten? Wir diskutieren die Möglichkeit von Product Placement und Werbespots in Ladebildschirmen.

Außerdem geht es um Speedruns, digitale Geschichtsschreibung und den Tod von Chester Bennington.

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„news cycles, vicious cycles, infinite cycles“

Über die Kritik an Berichterstattung in We Become What We Behold

Eigentlich habe ich nur ein paar Bilder gemacht. Erst von einer Figur mit Hut – das hat direkt eine Trendwelle ausgelöst. Die anderen waren begeistert. Das Liebespärchen hingegen war nicht so interessant. Es braucht Trends, Aufreger und Spannung, um die Aufmerksamkeit der Figuren in Nicky Cases Browserspiel We Become What We Behold (2016) zu erhalten. Wie gebannt schauen sie zu, wenn ich Bilder schieße, die sie gegeneinander aufhetzen. Doch je weiter ich spiele, desto stärker wird das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.

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Pixeldiskurs-Podcast #54 – „Honestly, I Would Stick with the Books“

Können Spiele uns geschichtliche Ereignisse wie die Landung der Alliierten in der Normandie vermitteln? Ist es ausreichend wenn wir Jeanne d’Arc nur aus Age of Empires II kennen? Wir diskutieren Pro und Contra von Geschichtsvermittlung über Spiele.

Außerdem geht es um Wolfgang Bosbach, Hater in Overwatch und das tragische Ende von Superlevel.

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Pixeldiskurs-Podcast #53 – Die fast neun Pforten zur Spielehölle

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren.“ So steht es auf dem Tor zur Spielehölle geschrieben. Auf unserem Pixeldiskurs-Kreuzzug schlagen wir alle Elemente, die ins finstre Mittelalter verbannt gehören, mit unseren geweihten Mikrofonen nieder.

Außerdem geht es um Mütter, Mysogynsiten und Hitler.

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Pixeldiskurs-Podcast #52 – Regelverstöße

Regeln sind in digitalen Spielen absolut, ein Verstoß so gut wie unmöglich. Doch immer wieder gibt es die kleinen Subversionen seitens Spielern und Entwicklern, die Regeln selbstbewusst aufgreifen und sie zum Teil des Spieles machen. In MMOs wie Eve Online findet sich ein solches Prinzip auf die Spitze getrieben. Wir diskutieren die Möglichkeiten des Regelverstoßes, des Spielens mit Regeln und die aktive Gestaltung von Regelsystemen durch Spieler.

Außerdem geht es um Frauen im eSport, Frauen in Assassin’s Creed und Kant.

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Pixeldiskurs-Podcast #51 – Nacht der lebenden Killerspiele

Sie kommen aus dem Netz, ächzend und stöhnend fressen sie die Gehirne von Kindern und Jugendlichen. Und nun drängen sie an die mit Stickern beklebte Pforte der Schule. Wir beruhigen alle verängstigten Eltern: Es besteht kein Grund zur Furcht. Die wollen nur spielen.

Außerdem geht es um Klimaschutz, Sendelizenzen und Sony’s intensive Liebe zu Indie-Titeln.

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Einer von 30 Millionen: Zwischen Flamern und Frauen

Im April diesen Jahres feierte der Entwickler Blizzard Entertainment mit Overwatch seinen 30 Millionsten registrierten Spielenden.[1] Der Multiplayer-Ego-Shooter ist damit Blizzards „fastest-growing franchise“ und hat somit zu 80% des Umsatzes im Geschäftsjahr 2016/17 des Mutterkonzerns Activision Blizzard beigetragen. Dies entspricht mehr als eine Milliarde US-Dollar.[2] 30 Millionen: „The more, the merrier“, dachte ich mir. Ein Trugschluss. Denn dass sich unter diesen 30 Millionen Angemeldeten nicht immer freundlich gesinnte, auf einen fairen Wettkampf fokussierte Mitspielende tummeln, steht selbstverständlich außer Frage. Overwatchs Spielerlebnis leidet seit Einführung des Titels im Mai 2016 unter einer „toxic community“.[3] Das Community-Mitglied „Calculated“ bringt den Sachverhalt nach nur vier Tagen der Veröffentlichung auf den Punkt. Sämtliche Kommentare von Community-Mitgliedern werden im Folgenden unverändert wiedergegeben:

„Overwatch appears to be incredibly toxic. If you lose a game, you get blasted with toxicity. If you beat them in a game, they blast you with toxicity. Your own team-mates are toxic to one another if anyone says the first word. Why did it become like this 4 days in? And what will you do about it, Blizzard?”[4]

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