#183 – DOOM Eternal

Von außen betrachtet mag DOOM Eternal durchaus plump erscheinen. Wenn der Protagonist schon Doomguy heißt und die Waffen ein knappes Viertel des Bildraumes einnehmen. Aber der hektische Shooter hat weit mehr zu bieten als exzessives Blutgemetzel. In unserer Rezension sprechen wir über die knackige Rhythmik, die verspielte Ästhetik und die ausgiebige Lore des Singleplayer-Modus, um zu begründen, warum DOOM Eternal so viel kostbarer ist als es zunächst scheinen mag.

Außerdem geht es um Animal Crossing: New Horizons, Civilization VI und toxische Kommunikation in Online-Communities.

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#179 – Der Coronavirus und die Gamesindustrie

Zunächst waren es einige Teilnahmeabsagen an Großveranstaltungen, dann die Großveranstaltungen selbst – wie kürzlich die GDC in San Francisco. Von Produktionseinbrüchen und Lieferengpässen ist die Rede. Sicherlich sind die Auswirkungen des Coronavirus auf die Gamesindustrie nur ein Teilbereich des Pandemie-Komplexes, mit dem wir uns allerdings ausführlich beschäftigen wollen.

Außerdem geht es um aktuelle Infos zur Xbox Series X, um Ersteindrücke zu Weakless und die Prävalenz des Ruhezustands.

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Die Welt ist glaubhaft, weil ihre Bewohner glaubhaft sind

Über die biologischen Eigenschaften der Annelidae aus System Shock 2

Um den Spielenden eine möglichst starke Immersion im Spiel zu bieten, gilt es nicht nur ein gutes und flüssiges Gameplay zu programmieren. Die Welt des Spiels muss ebenso durchdacht und überzeugend sein, damit sich auch abseits des Spielens und Erforschens, ein nachhaltiger Eindruck bildet, der nicht mehr loslässt, sondern das Bedürfnis weckt, noch mehr zu erfahren, zu theoretisieren und letztlich zu verstehen.

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