Pixeldiskurs-Podcast #70 – Zeitfresser

Die latente Sorge, dass Spiele Zeitfresser seien, greift nicht nur für Kinder. Studium, Lehrauftrag, Erwerbsarbeit und natürlich andere leidenschaftliche Ertüchtigungen wollen im alltäglichen Zeitkontingent balanciert werden. Aus ganz persönlicher Erfahrung sprechen wir darüber, wann und wie viel wir spielen, wie viel Zeit wir zu investieren bereit sind und wie wir dennoch eifrig arbeiten.

Außerdem geht es um Nier: Automata, Star Wars Battlefront II und kalte Hände.

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Eine Sprachnachricht, die wir in den Podcast aufnehmen, könnt ihr uns jederzeit senden, indem ihr folgende Telefonnummer wählt: 06421-9689229.

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Pixeldiskurs-Podcast #68 – Gewalt als Werbemittel

Auf der Paris Games Week bekamen wir zwei Trailer zu sehen, deren essentieller Bestandteil die drastische Inszenierung oder zumindest Andeutung von Gewalt ist. Noch dazu richtet diese sich überwiegend gegen weibliche Personen. Wir diskutieren, ob die Trailer von The Last of Us Part II und Detroit: Become Human misogyn oder progressiv sind.

Außerdem geht es um Attack the Light, die Notwendigkeit des Coming Outs und Alzheimer.

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Pixeldiskurs-Podcast #64 – Grand Theft Satire

Grand Theft Auto V ist nach wie vor ein Titel, der polarisiert. Zwischen spitzfindiger Satire und der Reproduktion sexistischer Stereotype ist das meistverkaufteste Spiel aller Zeiten zu finden. Es erlaubt uns zynischen Spaß frei von Konsequenzen in einer Metropole, die von kapitalistischer Logik durchzogen ist. Im Anschluss an Rainer Sigl gehen wir der Frage nach, ob die Satire, als die GTA V gemeinhin verstanden wird, eine gelungen oder eben überhaupt eine ist.

Außerdem geht es um die Implementierung eines Skip-Buttons für Bosskämpfe, Uncharted 3 und Peter Licht.


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Pixeldiskurs Podcast #48 – Erinnerungswürdige Tutorials

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Jedes Spiel hat einen Anfang und innerhalb dessen ist das Tutorial gleichzeitig Vormund und Beschützer. Bevor wir uns ins Getümmel stürzen  und der Gefahr der Welt aussetzen dürfen, bekommen wir die wesentlichen Basics Laufen, Springen und Schlagen beigebracht. Die erinnerungswürdigsten Tutorials haben wir zusammengetragen und ausführlich diskutiert.

Außerdem geht es um die  Kritik der kulturellen Ökonomie, unbedarfte Ankündigung und Abzû.

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Pixeldiskurs-Podcast #43 – Dekonstruktion und Neubeginn

Gibt es ein Leben nach der Ubisoft-Formel und eine andere sinnvolle Tastenbelegung als [X] für Springen? Wie kann sich die Gameskultur noch weiterentwickeln und müssen wir zwangsläufig den Vorschlaghammer an das Bestehende legen, um aus den Scherben ein neues Mosaik für unsere Kirchenfenster zu basteln oder verfallen wir in Heiligsprechungen?

Außerdem geht es um Privatisierung, Post-Apocalypse und weichgespülte Pazifisten-Veganer.

 

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Pixeldiskurs-Podcast #35 – Spiele & Behinderungen: Fazit mit Simon Ledder

Im vierten und letzten Teil unserer Serie sprechen wir mit Simon Ledder, der über die Repräsentation von Behinderung in digitalen Spielen promoviert. Wie stehen gesellschaftliche Normierungsdiskurse und Darstellungen von Behinderung in Verbindung? Wie kann eine angemessene Darstellung erreicht werden und wäre ein VR-Spiel mit einem Protagonisten im Rollstuhl ein gute Idee?

Außerdem geht es um Rassismus, Spielereferenzen in Serien und die Schwermut der Titanen.

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Pixeldiskurs-Podcast #32 – Spiele & Behinderungen: Eine Bestandsaufnahme

Im Zuge unseres Themenmonats zur Repräsentation körperlicher Behinderungen in digitalen Spielen nehmen wir eine kleine Bestandsaufnahme vor. Wir sprechen über die Stereotypen, welche in fiktionalen Texten allseits reproduziert werden, und gehen auf einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit ein. Zudem sei abermals der Aufruf an euch, liebe Community, wiederholt: wenn ihr von Titeln wisst, in denen körperliche Behinderungen dargestellt werden, dann lasst uns doch einen Kommentar da.

Außerdem geht es um den Ursprung des Computerspiels in der Literatur, die Freiheit, sich nicht zu entscheiden und das bevorstehende Verbot unseres Podcasts durch die AfD.

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Pixeldiskurs-Podcast #21 – Militainment (mit Michael Schulze von Glaßer)

Rollende Panzer, donnernde Maschinengewehre und unzählige Tote. Militärische Konflikte sind in digitalen Spielen allgegenwärtig. Die diesjährige Iteration von Battlefield widmet sich dem Ersten Weltkrieg und wir diskutieren mit Michael Schulze von Glaßer die Möglichkeit der respektvollen Repräsentation des Krieges im Spiel.

Außerdem geht es um Vater-Sohn-Beziehungen, die Notwendigkeit der Verschärfung des Jugendschutzes und Donald Trump.

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Pixeldiskurs-Podcast #9 – Don’t Believe The Hype: Erwartungshaltung an Videospiele

Ist Campen eine legitime Strategie in Multiplayer-Shootern? Woher kommt der Hass gegenüber Pokémon GO-Spielern? Und wie gehen wir mit dem Hype um, der uns auf der anstehenden Gamescom entgegenschlagen wird?
– Es ist ein Podcast der großen Fragen.

 

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39 – WDR HörSpiel: Von interaktiven Geschichtserzählungen, Leerstellen und einem Hörspiel-Spiel

Wenn ich mich im privaten Kreis über Hörbücher und Hörspiele (1) unterhalte, tragen Skeptiker oftmals neben Fragen über verfügbare Auswahl und Qualität dieselben Kritikpunkte vor. Sie würden lieber selber lesen, ein Buch in der Hand halten und ohnehin sei ihnen das ganze viel zu passiv. Ich muss gestehen, ich bin seit frühester Kindheit ein Fan vom Lesen mit den Ohren. Lauschte ich früher noch den Drei ??? auf Kassette, bin ich heute Stammkunde einer Hörbuchplattform. Auch wenn der von Skeptikern öfters aufgeführte Punkt der zur Verfügung stehenden Auswahl schnell faktisch widerlegt werden kann (2) und der kritische Blick auf die Qualität und eine immersive Erfahrung meiner Meinung nach mit einer Hörprobe von ES durch David Natans Lesung schnell korrigiert wird (3), bleibt die Kritik an der passiven Rezeption.

Für genau solche Skeptiker gibt es nun vom WDR und Dear Reality ein Hörspiel-Spiel, um die auditive Erfahrung durch eine visuelle Präsentation zu ergänzen und mit einer aktiven Involvierung zu komplementieren. 39 – HörSpiel heißt das für Smartphones verfügbare Spiel, das einen Thriller als interaktive Erzählung darstellt. Darin geht es um Richard Hannay, der mit einer Kugel im Kopf aus dem Koma erwacht und versucht herauszufinden was passiert ist. Eine Verschwörung oder doch eher Paranoia?

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