Pixeldiskurs-Podcast #152 – Wolfenstein Youngblood

In vielerlei Hinsicht ist Wolfenstein Youngblood besonders. Es ist das erste Spiel, dass ungeschnitten, inklusive Hakenkreuzen, in Deutschland erscheint, obwohl es keinem primären Bildungszweck folgt. Es ist zudem ein radikaler Einschnitt in die erfolgreiche Wolfenstein-Formel; Albernheiten im Koop anstatt Zorn und Melancholie, ein rollenspiel-artiges Upgrade-System anstatt puristischem Shooter-Gameplay. Wir werfen einen detaillierten Blick auf den jüngsten Eintrag der Wolfenstein-Reihe.

Außerdem geht es um den E3-Leak, die neu entfachte ‚Killerspiel-Debatte‘ und das Rosenhan-Experiment.

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Themenreihe: Potenziale und Grenzen von Nintendo Labo

‚Nintendo macht nun viel Geld mit Pappe.‘ Das war zu der Zeit nach der Ankündigung von Nintendo Labo für die Nintendo Switch wohl mit Abstand das Lieblingsnarrativ vieler spieleaffiner Magazine, Autor_innen und YouTuber_innen – ‚Pappe‘ ihr Lieblingswort für Wortwitze und Klicks. Das hat sich inzwischen zum Glück etwas geändert, denn immer wieder der gleiche Witz wird doch irgendwann langweilig. Auch wenn es am Ende tatsächlich Pappe ist. Stattdessen hat Nintendo Labo nun einen Platz in der Spielewelt eingenommen, der zwischen Kuriosität, Spielerei und Familienaktivität schwankt. Belächelt wird es aber immer noch gerne.

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