Pixeldiskurs-Podcast #55 – Hier könnte Ihre Werbung stehen

Das Fernsehprogramm wird stets von Werbespots unterbrochen und selbst Streaming-Anbieter wie Netflix greifen auf Product Placement zurück, sollten die Produktionskosten einen gewisses Maß übersteigen. In Free2Play-Titeln sind wir Werbeeinblendungen längst gewohnt. Aber wie lässt Werbung sich sinnvoll in Spiele integrieren? Dürfen auch Vollpreis-Titel mit Werbefinanzierung arbeiten? Wir diskutieren die Möglichkeit von Product Placement und Werbespots in Ladebildschirmen.

Außerdem geht es um Speedruns, digitale Geschichtsschreibung und den Tod von Chester Bennington.

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Pixeldiskurs-Podcast #54 – „Honestly, I Would Stick with the Books“

Können Spiele uns geschichtliche Ereignisse wie die Landung der Alliierten in der Normandie vermitteln? Ist es ausreichend wenn wir Jeanne d’Arc nur aus Age of Empires II kennen? Wir diskutieren Pro und Contra von Geschichtsvermittlung über Spiele.

Außerdem geht es um Wolfgang Bosbach, Hater in Overwatch und das tragische Ende von Superlevel.

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Pixeldiskurs-Podcast #53 – Die fast neun Pforten zur Spielehölle

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren.“ So steht es auf dem Tor zur Spielehölle geschrieben. Auf unserem Pixeldiskurs-Kreuzzug schlagen wir alle Elemente, die ins finstre Mittelalter verbannt gehören, mit unseren geweihten Mikrofonen nieder.

Außerdem geht es um Mütter, Mysogynsiten und Hitler.

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Pixeldiskurs-Podcast #51 – Nacht der lebenden Killerspiele

Sie kommen aus dem Netz, ächzend und stöhnend fressen sie die Gehirne von Kindern und Jugendlichen. Und nun drängen sie an die mit Stickern beklebte Pforte der Schule. Wir beruhigen alle verängstigten Eltern: Es besteht kein Grund zur Furcht. Die wollen nur spielen.

Außerdem geht es um Klimaschutz, Sendelizenzen und Sony’s intensive Liebe zu Indie-Titeln.

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Pixeldiskurs Podcast #48 – Erinnerungswürdige Tutorials

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Jedes Spiel hat einen Anfang und innerhalb dessen ist das Tutorial gleichzeitig Vormund und Beschützer. Bevor wir uns ins Getümmel stürzen  und der Gefahr der Welt aussetzen dürfen, bekommen wir die wesentlichen Basics Laufen, Springen und Schlagen beigebracht. Die erinnerungswürdigsten Tutorials haben wir zusammengetragen und ausführlich diskutiert.

Außerdem geht es um die  Kritik der kulturellen Ökonomie, unbedarfte Ankündigung und Abzû.

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Pixeldiskurs-Podcast #43 – Dekonstruktion und Neubeginn

Gibt es ein Leben nach der Ubisoft-Formel und eine andere sinnvolle Tastenbelegung als [X] für Springen? Wie kann sich die Gameskultur noch weiterentwickeln und müssen wir zwangsläufig den Vorschlaghammer an das Bestehende legen, um aus den Scherben ein neues Mosaik für unsere Kirchenfenster zu basteln oder verfallen wir in Heiligsprechungen?

Außerdem geht es um Privatisierung, Post-Apocalypse und weichgespülte Pazifisten-Veganer.

 

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Pixeldiskurs-Podcast #42 – Über Tiere (mit ONEVA)

Epona trägt uns tapfer über die Weite von Hyrule, mythologische Bestia stehen uns im Kampfe bei und Wildtiere werden zu Crafting-Material verarbeitet. Welchen Umgang pflegen wir mit denjenigen Tieren, die die digitalen Welten bewohnen? Gemeinsam mit unserem Hörer ONEVA diskutieren wir die unterschiedlichen Repräsentationsformen tierischer Gegner und Begleiter.

Außerdem geht es um die Dynamik von Konsolengenerationen, Skillbäume und die goldene Zelda-Cartridge.

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Eine Ästhetik des Abnormalen: Körperliche Behinderungen in killer7

killer7 – das Spiel, das seinen Director und Writer Suda „51“ Goichi im Westen bekannt gemacht hat – ist ein avantgardistisches Action-Adventure, das ich bis heute zu den bemerkenswertesten Spielen überhaupt zähle. Als es 2005 auf dem Markt kam, ließ es die Fachpresse die Frage diskutieren, ob killer7 Kunst sei, beziehungsweise, von killer7 ausgehend, ob Videospiele generell Kunst sein könnten.[i] Mit Blick auf killer7 steht das für mich außer Frage – allerdings nicht etwa deshalb, weil seine Optik so stilisiert, seine Themen so erwachsen und die Hintergrundgeschichte so ‚irre’ sind. Letztlich ist all das nur Oberfläche. Entscheidender ist, dass killer7 als Videospiel über sich selbst hinausweist, dass es dabei den Mut zeigt, unter Umständen auch anzuecken, sich einer eindeutigen Lesart entzieht, gewohnte Denkmuster in Frage stellt und so das Potential hat, seine Spieler auch noch lange nach dem Abspann zu beschäftigen.

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Behinderung in Dwarf Fortress – Mit Äxten, Krücken und Willenskraft zu Ruhm und Reichtümern

„‚Tis but a scratch!“ – So wird der Schwarze Ritter aus Monty Python and the Holy Grail im offiziellen Dwarf Fortress-Wiki zitiert, wenn es um Verletzungen geht, die sich mein Avatar im Verlauf des ‚Adventure Mode‘ zuziehen kann. Und davon kann es reichliche und in großer Variation geben. Eines der Merkmale, die Dwarf Fortress auszeichnen und zu seinem Ruf als komplexe Weltsimulation beitragen.

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Pixeldiskurs-Podcast #34 – Spiele & Behinderungen: Interview mit SpecialEffect

Im dritten Teil unserer Serie sprechen wir mit Mark und Frankie von SpecialEffect, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, die Titel zu spielen, die sie spielen möchten. Sollte diese Beschreibung auf euch zutreffen, dann tretet mit der Charity in Kontakt, denn deren Unterstützung ist kostenfrei und gilt auch für Deutschland. Möchtet ihr das Projekt überdies unterstützen, könnte ihr auf der oben verlinkten Seite eine Spende abgeben.

Außerdem geht es um die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Pewdiepie, das digitale Spiel als perfektes Panopticon und Sperrmüll.

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