#174 – Och nö, jetzt ist der auch noch tot!

Eine sicherlich vertraute Situation: Im Kampf um den Planeten geht eine der sorgsam auflevelten Figuren in die ewigen Jagdgründe ein. Ob durch eigenes strategisches Verschulden oder eine dramatische Wendung der Erzählung – immer wieder konfrontieren uns digitale Spiele mit Verlusten. Wir sprechen über unsere eindrucksvollsten Verlusterfahrungen und versuchen uns an einer Einordnung.

Außerdem geht es um eine methodische Reflexion der Spielanalyse, Gris und den deutschen Podcast-Preis.

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Pixeldiskurs-Podcast #155 – PLAY & Spiele in der Psychotherapie (mit Jessica Kathmann)

Mit PLAY wurde in der vergangenen Woche erstmals eine öffentlich-rechtliche Produktion im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, die sich spezifisch mit den Implikationen der Gaming Disorder beschäftigt. Wir diskutieren die Art und Weise, wie Spiele bzw. Spielsucht repräsentiert werden. Zugleich wollen wir jedoch auch das psychotherapeutische Potenzial digitaler Spiele herausstellen, weshalb wir im Anschluss Jessica Kathmann zu Gast haben. Die Psychologin greift in therapeutischen Sitzungen mit Kindern und Jugendlichen auf digitale Spiele zurück, um vermittels eines psychoanalytischen Zuganges einen Einblick in die Erfahrungswelt ihrer Patienten zu bekommen.

Außerdem geht es um die Krise des Gamesjournalismus’, die Wissenschaftskommunikation der Game Studies und Apple Arcade (und Gordon Ramsey).

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Pixeldiskurs-Podcast #98 – Kein Thema

Auf ein richtiges Thema der Woche hatten wir diese Woche keine Lust. Stattdessen findet sich ein Potpourri spannender Diskussionen. Wir sprechen über die Interdependenzen der Debatten um historische Authentizität und Sexismus; es geht um unsere skurrilen E3-Predictions, die Tragik von Final Fantasy XV, die Überforderung von Overwatch und vieles mehr.

 


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