#191 Keinen Pixel den Faschisten (mit Björn Hennig & Benjamin Strobel)

Auch in dieser Woche wenden wir uns noch mal dem Thema Rechtsradikalismus zu. Hinter dem Slogan Keinen Pixel den Faschisten steht nämlich eine Initiative, die sich um eine inklusive und dezidiert antifaschistische Spielkultur bemüht. Mit Björn Hennig und Benjamin Strobel, die aktiv bei der Initiative mitwirken, diskutieren wir über fundamentale Wertekonflikte, über den Unterschied zwischen identitätsbezogener und verhaltensbezogener Exklusion sowie über vermeintlich unpolitische Räume.

Außerdem geht es um Fran Bow, um ‚Gamer‘ als identitätsbildender Begriff und Penisbrüche.

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Gamescomdiskurs 2017 #1 – Congress

Letztes Jahr war der Gamescom Congress noch fast unscheinbar. Am Rande des Messetrubels wurde sich über die Branche, über Kunst und Philosophie ausgetauscht. Mit der Wahlkampfarena stand diesmal vor allem die politische Facette des Congress‘ im Vordergrund. Wir waren vor Ort, haben Vorträgen und Podiumsdiskussionen gelauscht und Interviews geführt. Unter anderem mit Peter Smits (PietSmiet) über besagte Wahlkampfarena und die Rundfunklizenz sowie mit Wojciech Setlak (11bit Studios) über This War of Mine und Frostpunk.

Außerdem geht es um die Frage, ob digitale Spiele Wirklichkeit sind, ob sie in ein Museum gehören und Faschismus.


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