#191 Keinen Pixel den Faschisten (mit Björn Hennig & Benjamin Strobel)

Auch in dieser Woche wenden wir uns noch mal dem Thema Rechtsradikalismus zu. Hinter dem Slogan Keinen Pixel den Faschisten steht nämlich eine Initiative, die sich um eine inklusive und dezidiert antifaschistische Spielkultur bemüht. Mit Björn Hennig und Benjamin Strobel, die aktiv bei der Initiative mitwirken, diskutieren wir über fundamentale Wertekonflikte, über den Unterschied zwischen identitätsbezogener und verhaltensbezogener Exklusion sowie über vermeintlich unpolitische Räume.

Außerdem geht es um Fran Bow, um ‚Gamer‘ als identitätsbildender Begriff und Penisbrüche.

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Pixeldiskurs-Podcast #163 – Lebenslänglich für Cheater

Nach der Verwendung eines Aimbots in Fortnite wurde der YouTuber Jarvis lebenslang gebannt. Um jenen Fall entbrannte eine Diskussion, an der wir uns beteiligen möchten. Ist die Verwendung von Cheatsoftware grundsätzlich verwerflich? Und ist ein lebenslanger Bann eine angemessene Strafe?

Außerdem geht es um unsere Ersteindrücke von Death Stranding, Tokyo Dark: Remembrance und Weihnachtsgeschenke.


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Pixeldiskurs-Podcast #160 – Fit dank Zombies (mit Adrian Hon)

Als eines der beliebtesten Exergames war Zombies, Run! seiner Zeit beachtlich voraus. Wir selbst haben mehrfach über den Titel gesprochen. Diesmal wollen wir die Gelegenheit nutzen, um sowohl über die Ästhetik des Zombies als auch über Fitness-Spiele zu sprechen. Als Gast haben wir den CEO von sixtostart, Adrian Hon, eingeladen, um über Zombies, Run! zu sprechen.

Außerdem geht es um Coin Master, den Sinkflug von ActivisionBlizzard und Deutsch als Fremdsprache.

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Pixeldiskurs-Podcast #159 – Horror – Game – Politics (mit Dr. Eugen Pfister)

Horrorspiele können ausgesprochen unterhaltsam sein, das ist zweifelsohne der Fall. In keinem Widerspruch dazu steht die Annahme, dass Horrorspiele politische Mythen transportieren. Wir sprechen mit Eugen Pfister über die mehr oder weniger expliziten politischen und gesellschaftlichen Implikationen von Horrorspielen.

Außerdem geht es um die spielerischen Referenzen des Terroranschlags in Halle, Final Fantasy XIV und freche Gänse.

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Gamescomdiskurs 2019 – Der Verfassungsschutz auf der Gamescom

Kaum waren die Hallen geöffnet, ging eine Welle mäßiger Empörung durch die sozialen Medien: Der Verfassungsschutz NRW sticht mit einer provokativen Inszenierung ins Auge. Wir haben sowohl den Stand als auch eine Pressekonferenz mit dem Innenminister Herbert Reul besucht und diskutieren, ob der Verfassungsschutz einen legitimen Platz auf der Gamescom hat.

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