Afterparty – A Story About Friendship, Growing up, and Geting Drunk in Hell

Sometimes in college you wonder if there is a ‚real life‘ in a ‚real world.‘ Milo and Lola won’t find an answer, because the two outsiders died after their graduation party and are now facing afterlife in hell. To get out of hell they have to outsmart demons, find the right cocktail to unlock new conversational options, and outdrink Satan himself.

Like in Oxenfree, a prior production by the very same Night School Studio, choosing between different dialog options, but this time you can unlock new options depending on the selected drink. Each drink has it’s unique name and their effects are different. So choose wisely.

Wormhorns goal is to torture us, which is pretty entertaining (Source: Own Screenshot)

But Afterparty isn’t merely a drinking simulator––it is about the friendship between Milo and Lola, about growing up and facing inner demons. From time to time we encounter our own personal demon Wormhorn, whose personality and appearance mix a Cheshire Cat and Louise from Bob’s Burgers. Her task is to torture us with moral comments about our decisions throughout the game and scenes from our childhood. Admittedly, this might sound annoying at first: after all, we are here to party and finally free to do all the wrong stuff. Going to hell is hardly a threat anymore. However, Wormhorn turns out to be an enchanting character and certainly one of the highlights of Afterparty. She is voiced by an immaculate Erin Yvette, who also voiced Alex in Oxenfree, and brings the character to live. The appearance of Wormhorn provides a little break from the main story as well. When she appears, it is like watching an old Halloween cartoon infused with fresh purble blood.

Besides Wormhorn there are a lot of other character encounters like the charming hell cab driver Sam.

No game about partying in hell would be complete without party games though: dance-offs, beer pong and outdrinking are implemented mini-games, simple as such, and not particularly creative. For example: you have to win a dancing competition by pushing buttons as they are displayed. If you lose, you can start again. Who would expect that demons are so friendly, that they give you a second chance? While these mini-games are a neat break from elaborate chunks of dialog within the rest of the game, they are at the same time your daily torture––you may enjoy it a little bit, but you are happy when it is over.

Afterlife also brims with social commentary: demons have jobs they complain about, you get tortured from 9 to 5 and after that you drown your sorrows in booze. From time to time cynical subtexts pepper the dialog. And of course there has to be social media in hell, because there is no better way to effectively torture. bicker is Afterlife’s version of twitter. This kind of satire about social media isn’t new, but the setting is refreshing and the idea of demons walking around bickering is at least a funny idea. But bicker––much its non-diegetic pendant––can be really annoying as the influx of posts distracts you from an ongoing conversation.

Everlasting damnation would not be complete without social media (Quelle: Own Screenshot)

Afterparty is a well done short graphic adventure with a unique and beautiful style. It makes you think about sins for four to five hours, which fits the setting perfectly since Milo and Lola only have one night to get out of hell. So it effectively fells like a really long Friday night. If you expect the clean experience of an American Pie style excess, Afterparty might not be for you though as it slows down frequently to make room for conversations about friendship, family, anxiety, and even the moral consequences of choices we make.

Pixeldiskurs-Podcast #136 – Schwere Spiele leicht gemacht

Manche Spiele sind genuin auf einen hohen Schwierigkeitsgrad ausgelegt. Zuletzt hat Sekiro: Shadows Die Twice, sowie nahezu alle From Software-Titel, eindrucksvoll bewiesen, welch intensive Erfahrungen sich aus knackigen Herausforderungen ergeben. Doch jenseits der Überwindung motorischer Unwägbarkeiten gibt es zahlreiche Gründe, digitale Spiele zu genießen. Wir diskutieren, ob ein Easy Mode eine faire Lösung darstellt und wie ein solcher zu implementieren wäre.

Außerdem geht es um die ersten Detailankündigungen zur PS5, den Brand von Notre Dame und einen Kamikaze-Vogel.

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Pixeldiskurs-Podcast #133 – Google Stadia: Casual Revolution 2.0?

Im Laufe der Jahrzehnte ist die Einstiegshürde digitaler Spiele stetig gesunken. Im Gegensatz zu den Frühzeiten des Mediums braucht es keine informatische Ausbildung mehr. Dank der Heimkonsolen ist die Technik kompakt und nahezu unsichtbar. Zuletzt erlaubten Smartphones schließlich den Zugang zu einer umfassenden Welt der Spiele mit einem Fingerdruck. Google verspricht mit seiner Streaming-Plattform Stadia nun hochqualitative Spiele auf nahezu jedem beliebigen Gerät zugänglich zu machen. Steht uns der nächste Schritt einer Casual Revolution bevor?

Außerdem geht es um Apple Arcade, die neue Video-Show State of Play und unsere ofenfrische Patreon-Kampagne.

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Pixeldiskurs-Podcast #130 – Heteronormativität & Subversion
(mit Sam Krasser)

Mario und Peach, Link und Zelda, Nathan Drake und Elena Fisher – die prominenten Paare der Spielkultur wiederholen stets ein altes Versprechen: Die Vereinigung von Mann und Frau in seliger Harmonie. Dahinter stehen Annahmen, die ausgrenzen oder zumindest außen-vor-lassen. Mit unserem Gast Sam Krasser diskutieren wir über die Selbstverständlichkeit heterosexueller Beziehungen und die Möglichkeit ihrer Subversion.

Außerdem geht es um PS4-Remote Play auf iOS-Geräten, Super Smash Bros. Ultimate und eine verstaubte Switch.

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Rayman Legends – (M)eine Odyssee zur Platin-Trophäe

Hätte mich jemand vor einem halben Jahr gefragt, was ich von Rayman Legends halte, so hätte ich vermutlich mit den Schultern gezuckt und gesagt, dass es nicht so mein Fall sei. Ja, Rayman Legends und ich waren zu Beginn unserer Reise keine Freunde. Nicht unbedingt spinnefeind, das nicht. Aber ich war lange Zeit skeptisch. Es packte mich nicht richtig. Der Ehrgeiz und das Interesse weiterzuspielen, waren beinahe zu gering, um es nach den ersten zwei Versuchen überhaupt nochmal zu starten.

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Pixeldiskurs-Podcast #37 – Spiele bilden #1 (mit Thomas Kunze)

Videospiele werden immer noch zu Unrecht als sinnloser Freizeitspaß verunglimpft. Wer etwas auf sich hält und etwas lernen will, der_die legt den Controller weg und liest ein gepflegtes Buch. Wir sagen: Raus aus der Schmuddelecke und rein in die Schulen und die Freizeitzentren. Mit Thomas Kunze von der Games Institut Austria Initiative widmen wir uns daher der Frage: ‚Was können wir von Spielen lernen?‘

Außerdem geht es um Medienwirkungsforschung, Horizon: Zero Dawn und  unsere Nintendo-Apologetik.

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Inhalt:

00:04:00 – Spielewoche (Tobi: Deponia/ Stefan Horizon: Zero Dawn)
00:23:00 – Hörer_innenkommentare (Nintendo-Apologetik / Feedback Sendung)
00:59:43 – Presseschau (Inhalt siehe Shownotes)
1:18:00 – Interview mit Thomas Kunze
2:10:00 – Outro (+Beef)

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Pixeldiskurs-Podcast #32 – Spiele & Behinderungen: Eine Bestandsaufnahme

Im Zuge unseres Themenmonats zur Repräsentation körperlicher Behinderungen in digitalen Spielen nehmen wir eine kleine Bestandsaufnahme vor. Wir sprechen über die Stereotypen, welche in fiktionalen Texten allseits reproduziert werden, und gehen auf einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit ein. Zudem sei abermals der Aufruf an euch, liebe Community, wiederholt: wenn ihr von Titeln wisst, in denen körperliche Behinderungen dargestellt werden, dann lasst uns doch einen Kommentar da.

Außerdem geht es um den Ursprung des Computerspiels in der Literatur, die Freiheit, sich nicht zu entscheiden und das bevorstehende Verbot unseres Podcasts durch die AfD.

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GameLab-Podcast #8 – E3 2014

E3-2014Gerade neigt sich die wohl relevanteste Videospielmesse in Los Angeles dem (Wochen-)Ende zu, da sprudeln uns auch schon die Eindrücke über die Lippen. Es geht um die ganz großen Themen, aber auch um die kleinen, um Pressekonferenzen, Neuankündigungen, Trends, Kontroversen und das Leidwesen des Fachjournalismus‘. Abschließend gibt’s obendrein noch ein paar Impressionen aus Watch Dogs. Und eigentlich hatten wir auch gar keine Probleme mit der Tontechnik – sie aber mit uns. So kommt es, dass die rege und eloquente Beteiligung der Diskutierenden von einem penetranten Rauschen begleitet wird, was sich leider auch in der Nachbearbeitung nicht entfernen ließ. Vielleicht hätten wir den Podcast auch nicht an einem Freitag dem 13ten aufzeichnen sollen. Wir entschuldigen uns jedenfalls demütig und geloben Besserung in der nächsten Ausgabe.
Mit dabei diesmal: Kristian Baumann, Dan Heck, Lena Lachnit und Stefan Simond.

GameLab-Podcast #8 – E3 2014
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Money for nothing and the klicks for free

Geld für nichts – Während diese Beschreibung in der heutigen Zeit eher mit den Tätigkeiten eines Testschläfers oder Rasenwächters gleichgesetzt wird, findet sich auf der von der Firma Valve entwickelten Spieleplattform Steam seit Mitte des Jahres 2013 eine ähnlich erscheinende Form der Belohnung, die die Spielenden für geringfügige Tätigkeiten mit (zugegeben minimalsten) Geldbeträgen entlohnt: Die Steam Sammelkarten.
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