#191 Keinen Pixel den Faschisten (mit Björn Hennig & Benjamin Strobel)

Auch in dieser Woche wenden wir uns noch mal dem Thema Rechtsradikalismus zu. Hinter dem Slogan Keinen Pixel den Faschisten steht nämlich eine Initiative, die sich um eine inklusive und dezidiert antifaschistische Spielkultur bemüht. Mit Björn Hennig und Benjamin Strobel, die aktiv bei der Initiative mitwirken, diskutieren wir über fundamentale Wertekonflikte, über den Unterschied zwischen identitätsbezogener und verhaltensbezogener Exklusion sowie über vermeintlich unpolitische Räume.

Außerdem geht es um Fran Bow, um ‚Gamer‘ als identitätsbildender Begriff und Penisbrüche.

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#184 – Flucht und Kampf: Spiele in der Corona-Krise (mit Jessica Kathmann)

In den vergangenen zwei Wochen scheint das Internet, von dem selbstverständlich auch wir ein Teil sind, hauptsächlich über Animal Crossing gesprochen zu haben. In unübersichtlichen und bedrohlichen Zeiten ist das liebliche Idyll doch allzu verführerisch. Über die Funktionen von Computerspielen in der Corona-Krise sprechen wir mit der Psychologin Jessica Kathmann. Zudem tragen wir einige unserer Empfehlungen für die verbleibenden Wochen des Social Distancing zusammen.

Außerdem geht es um den Multiplayer von DOOM Eternal, um Bonuszahlungen bei Gearbox und Motion Sickness.

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#183 – DOOM Eternal

Von außen betrachtet mag DOOM Eternal durchaus plump erscheinen. Wenn der Protagonist schon Doomguy heißt und die Waffen ein knappes Viertel des Bildraumes einnehmen. Aber der hektische Shooter hat weit mehr zu bieten als exzessives Blutgemetzel. In unserer Rezension sprechen wir über die knackige Rhythmik, die verspielte Ästhetik und die ausgiebige Lore des Singleplayer-Modus, um zu begründen, warum DOOM Eternal so viel kostbarer ist als es zunächst scheinen mag.

Außerdem geht es um Animal Crossing: New Horizons, Civilization VI und toxische Kommunikation in Online-Communities.

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#180 – Dreams

Als Media Molecule auf der E3 2015 Dreams vorstellten, wirkte das Projekt ebenso ambitioniert wie dessen gelungene Umsetzung unwahrscheinlich. Während Verschiebung um Verschiebung folgte, sind zahlreiche Titel wie etwa der Super Mario Maker (Teil 1 und 2) erschienen, die deutlich machten, dass das kreative Potential der Community keinesfalls zu unterschätzen ist. Nach einer langen Beta-Phase ist Dreams nun erschienen. In unserer Rezension befassen wir uns nicht nur mit dem mächtigen Editor, sondern auch mit der Frage, ob sich der Titel als expansive Indie-Spielesammlung lohnt.

Außerdem geht es um Weakless, den deutschen Computerspielpreis und Getränkeautomaten.

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#173 – Konzeptionen von Zeit (mit Federico Alvarez Igarzábal)

In unserem alltäglichen Leben sind wir dem linearen, unaufhaltsamen Fluss der Zeit zumeist recht hilflos ausgeliefert. Spiele hingegen dehnen, strecken, stoppen und komprimieren die Zeit mit fast einfältiger Leichtigkeit. Über die verschiedenen Formen der Zeitmanipulation und ihre Konsequenzen für spielerische Erfahrungen sprechen wir mit dem Künstler und Medienwissenschaftler Federico Alvarez Igarzábal vom Cologne GameLab.

Außerdem geht es um Felix The Reaper, die Absenz von PlayStation auf der E3 und Cybergrooming.

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Pixeldiskurs-Podcast #163 – Lebenslänglich für Cheater

Nach der Verwendung eines Aimbots in Fortnite wurde der YouTuber Jarvis lebenslang gebannt. Um jenen Fall entbrannte eine Diskussion, an der wir uns beteiligen möchten. Ist die Verwendung von Cheatsoftware grundsätzlich verwerflich? Und ist ein lebenslanger Bann eine angemessene Strafe?

Außerdem geht es um unsere Ersteindrücke von Death Stranding, Tokyo Dark: Remembrance und Weihnachtsgeschenke.


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Pixeldiskurs-Podcast #155 – PLAY & Spiele in der Psychotherapie (mit Jessica Kathmann)

Mit PLAY wurde in der vergangenen Woche erstmals eine öffentlich-rechtliche Produktion im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, die sich spezifisch mit den Implikationen der Gaming Disorder beschäftigt. Wir diskutieren die Art und Weise, wie Spiele bzw. Spielsucht repräsentiert werden. Zugleich wollen wir jedoch auch das psychotherapeutische Potenzial digitaler Spiele herausstellen, weshalb wir im Anschluss Jessica Kathmann zu Gast haben. Die Psychologin greift in therapeutischen Sitzungen mit Kindern und Jugendlichen auf digitale Spiele zurück, um vermittels eines psychoanalytischen Zuganges einen Einblick in die Erfahrungswelt ihrer Patienten zu bekommen.

Außerdem geht es um die Krise des Gamesjournalismus’, die Wissenschaftskommunikation der Game Studies und Apple Arcade (und Gordon Ramsey).

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Pixeldiskurs-Podcast #154 – Gaming Disorder: Im Schatten einer Diagnose (mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge & Jurriaan van Rijswijk)

Vor knapp einem Jahr hat die World Health Organisation die Entscheidung gefällt, die sogenannte Gaming Disorder in ihren Diagnosekatalog aufzunehmen. Als nicht-stoffgebundene Sucht sollen so spezifisch Personen diagnostiziert und therapiert werden, deren Spielverhalten über einen Zeitraum von zwölf Monaten exzessiv ist und dazu führt, dass andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge vom Department of Media, Cognition and Communication an der Universität Copenhagen und Jurriaan van Rijswijk, dem Gründer und Vorsitzenden der Games for Health Foundation Europe, diskutieren wir über die Chancen und Gefahren der Gaming Disorder.

Außerdem geht es um den #metoo-Moment der Spielebranche, die Nintendo Switch und Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.

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