#229 Lesekreis: Ian Bogost – The Rhetoric of Video Games

Die Analyse von Computerspielen kann sich auf eine ganze Reihe von Methoden verlassen, die aus der Literatur- oder Filmwissenschaft stammen. Wenn es darum geht, wie spielerische Regelsysteme funktionieren, ist aber Kreativität gefragt. Mit dem Begriff der prozeduralen Rhetorik legt Ian Bogost eines der einschlägigsten Konzepte vor, weshalb wir es in unserem Lesekreis erläutern und diskutieren.

Außerdem geht es um die Übernahme von Bethesda durch Microsoft, Control und endlose Cutscenes.

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#222 EU-internes Geo-Blocking

Über viele Jahre haben renommierte Publisher in Kooperation mit Valve Steam-Keys vertrieben, die nur in einigen EU-Ländern funktionierten. Nun folgen postewendend rechtliche Konsequenzen und die Frage steht im Raum: Wie verändern digitale Vertriebe den EU-Binnenmarkt?

Außerdem geht es um marginalisierte Perspektiven auf den Spielebegriff, Spiele mit Überlänge und die nicht stattfindende Preiserhöhung von Xbox Live Gold.

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#191 Keinen Pixel den Faschisten (mit Björn Hennig & Benjamin Strobel)

Auch in dieser Woche wenden wir uns noch mal dem Thema Rechtsradikalismus zu. Hinter dem Slogan Keinen Pixel den Faschisten steht nämlich eine Initiative, die sich um eine inklusive und dezidiert antifaschistische Spielkultur bemüht. Mit Björn Hennig und Benjamin Strobel, die aktiv bei der Initiative mitwirken, diskutieren wir über fundamentale Wertekonflikte, über den Unterschied zwischen identitätsbezogener und verhaltensbezogener Exklusion sowie über vermeintlich unpolitische Räume.

Außerdem geht es um Fran Bow, um ‚Gamer‘ als identitätsbildender Begriff und Penisbrüche.

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