Pixeldiskurs-Podcast #158 – Unsere eindrucksvollsten Horror-Erfahrungen

Die Ästhetik des Horrors begleitet die Entwicklung der digitalen Spiele beständig. Als Auftakt für einen Monat, in welchem wir uns aus verschiedenen Perspektiven mit Horrorspielen beschäftigen, denken wir zurück an die für uns einprägsamsten Erfahrungen – von Silent Hill über Outlast bis hin zu P.T.

Außerdem geht es um I Love You, Colonel Sanders, Mobile Gaming und Chicken Boy.

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Pixeldiskurs-Podcast #155 – PLAY & Spiele in der Psychotherapie (mit Jessica Kathmann)

Mit PLAY wurde in der vergangenen Woche erstmals eine öffentlich-rechtliche Produktion im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, die sich spezifisch mit den Implikationen der Gaming Disorder beschäftigt. Wir diskutieren die Art und Weise, wie Spiele bzw. Spielsucht repräsentiert werden. Zugleich wollen wir jedoch auch das psychotherapeutische Potenzial digitaler Spiele herausstellen, weshalb wir im Anschluss Jessica Kathmann zu Gast haben. Die Psychologin greift in therapeutischen Sitzungen mit Kindern und Jugendlichen auf digitale Spiele zurück, um vermittels eines psychoanalytischen Zuganges einen Einblick in die Erfahrungswelt ihrer Patienten zu bekommen.

Außerdem geht es um die Krise des Gamesjournalismus’, die Wissenschaftskommunikation der Game Studies und Apple Arcade (und Gordon Ramsey).

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Pixeldiskurs-Podcast #154 – Gaming Disorder: Im Schatten einer Diagnose (mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge & Jurriaan van Rijswijk)

Vor knapp einem Jahr hat die World Health Organisation die Entscheidung gefällt, die sogenannte Gaming Disorder in ihren Diagnosekatalog aufzunehmen. Als nicht-stoffgebundene Sucht sollen so spezifisch Personen diagnostiziert und therapiert werden, deren Spielverhalten über einen Zeitraum von zwölf Monaten exzessiv ist und dazu führt, dass andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge vom Department of Media, Cognition and Communication an der Universität Copenhagen und Jurriaan van Rijswijk, dem Gründer und Vorsitzenden der Games for Health Foundation Europe, diskutieren wir über die Chancen und Gefahren der Gaming Disorder.

Außerdem geht es um den #metoo-Moment der Spielebranche, die Nintendo Switch und Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.

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Audio-Feature: Memorebox – Spielerische Gesundheitsförderung im Seniorenheim

Dass in den Seniorenheimen dieser Welt mit der Nintendo Wii gekegelt wird, überrascht heutzutage niemanden mehr. Doch mit der Memorebox ist die erste eigenständige Konsole ausschließlich zum Zweck der Gesundheitsförderung in Arbeit. Seit 2015 erprobt, kommt die Memorebox gegenwärtig auch in hessischen Seniorenheimen zum Einsatz. Wir waren bei der Startschuss-Veranstaltung zu dem Pilotprojekt in Bad Arolsen, haben mit allen Beteiligten gesprochen und präsentieren heute unser zugehöriges Audio-Feature.

Anmerkung: Das Audio-Feature zur Memorebox wurde bereits in #151 ausgestrahlt. Hier könnt ihr es noch mal kompakt nachhören.

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Gamescomdiskurs 2019 – Merchandise und Pressegoodies

Im letzten Jahr waren es streng limitierte Figuren von Cyberpunk 2077, in diesem Jahr ist es eine Jacke zu selbigem Titel und eine Figure von Little Nightmares II. Auch wir bekommen als Journalisten regelmäßig Merchandise und Goodiebags angeboten. Wir diskutieren unseren Umgang mit jenen Angeboten und die damit zusammenhängenden Fragen journalistischer Integrität.

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Pixeldiskurs-Podcast #152 – Wolfenstein Youngblood

In vielerlei Hinsicht ist Wolfenstein Youngblood besonders. Es ist das erste Spiel, dass ungeschnitten, inklusive Hakenkreuzen, in Deutschland erscheint, obwohl es keinem primären Bildungszweck folgt. Es ist zudem ein radikaler Einschnitt in die erfolgreiche Wolfenstein-Formel; Albernheiten im Koop anstatt Zorn und Melancholie, ein rollenspiel-artiges Upgrade-System anstatt puristischem Shooter-Gameplay. Wir werfen einen detaillierten Blick auf den jüngsten Eintrag der Wolfenstein-Reihe.

Außerdem geht es um den E3-Leak, die neu entfachte ‚Killerspiel-Debatte‘ und das Rosenhan-Experiment.

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Pixeldiskurs-Podcast #149 – Die Normalisierung von Nazis im Multiplayer

In den meisten Shootern, die sich des Zweiten Weltkrieges als Setting bedienen, ist es selbstverständlich: Spätestens im Multiplayer-Modus kommen wir in den zweifelhaften Genuss, auf der Seite der Wehrmacht zu spielen. Wie Extra Credits kürzlich argumentierten, geht die funktionale Äquivalenz der beiden Fraktionen – in diesem Fall Alliierte und Nazis – mit einer Normalisierung der Nazis einher. Wie diskutieren also, ob die Dekontextualisierung des Multiplayers es rechtfertigt als virtueller Nazi ins Feld zu ziehen.

Außerdem geht es um Sky, Diablo 3 und 100 Babies.

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Pixeldiskurs-Podcast #141 – Observation

In einer Remineszenz auf 2001: A Space Odyssey versetzt uns Observation in die körperlose Existenz einer Raumstation. Zwischen eingängigem Kammerspiel und Puzzle-Adventure erleben wir eine bekannte Geschichte aus neuer Perspektive. Wir rezensieren den neuen Titel des Studios hinter Stories Untold.

Außerdem geht es um Rage 2, eine Allianz gegen Google Stadia und die Pixeldiskurs-Partei (PDP).

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Pixeldiskurs-Podcast #133 – Google Stadia: Casual Revolution 2.0?

Im Laufe der Jahrzehnte ist die Einstiegshürde digitaler Spiele stetig gesunken. Im Gegensatz zu den Frühzeiten des Mediums braucht es keine informatische Ausbildung mehr. Dank der Heimkonsolen ist die Technik kompakt und nahezu unsichtbar. Zuletzt erlaubten Smartphones schließlich den Zugang zu einer umfassenden Welt der Spiele mit einem Fingerdruck. Google verspricht mit seiner Streaming-Plattform Stadia nun hochqualitative Spiele auf nahezu jedem beliebigen Gerät zugänglich zu machen. Steht uns der nächste Schritt einer Casual Revolution bevor?

Außerdem geht es um Apple Arcade, die neue Video-Show State of Play und unsere ofenfrische Patreon-Kampagne.

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