Pixeldiskurs-Podcast #128 – Was ist ein #GutesSpiel?

Im Anschluss an eine Tagung des Grimme Instituts in Köln geisterte in der vergangenen Woche die Frage ‚Was ist ein #GutesSpiel?‘ durch die Echokammern der sozialen Medien. Leichtfüßig weisen wir dabei Spielen die Eigenschaft zu ‚gut‘ zu sein und meinen dabei üblicherweise, dass sie uns persönlich gefallen. Ist das alles oder lässt sich ‚Qualität‘ möglicherweise auch anders bestimmen?

Außerdem geht es um Apex Legends, #FireBobbyKotick und ein Mario Kart-Turnier.

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Ankündigung:
Gastvortrag Thomas Müller (M.A.)

Im Rahmen des an der Philipps-Universität Marburg stattfindenden interdisziplinären Lehrforschungsprojekts „Mittelalter goes Pop!“, das sich semester- und fächerübergreifend mit Geschichtsdarstellungen in der Populärkultur befasst, gibt es am kommenden Freitag, den 18.01.2019, einen Gastvortrag von Thomas Müller (Universität Zürich, Deutsches Seminar):

„Lust am Scheitern. Die negative Ästhetik von Dark Souls“.

Beginn ist um 16 Uhr (c.t.) in Raum 01A01 (Turm A, 1. Stock, Wilhelm-Röpke-Straße 6, 35039 Marburg).

Thomas Müller (M.A.) ist Doktorand und Wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Er studierte von 2007 bis 2015 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Allgemeine Geschichte in Zürich, Basel und Berlin. In seinem Dissertationsprojekt arbeitet er zu Aspekten der Medialität, Performativität und Serialität in Heiligenlegenden des Spätmittelalters.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ankündigung:
Gastvortrag Franziska Ascher (M.A.)

Im Rahmen des an der Philipps-Universität Marburg stattfindenden interdisziplinären Lehrforschungsprojekts „Mittelalter goes Pop!“, das sich semester- und fächerübergreifend mit Geschichtsdarstellungen in der Populärkultur befasst, gibt es am kommenden Mittwoch, dem 11.07.2018, einen Gastvortrag von Franziska Ascher (Universität München, Institut für Germanistik):

„Kampf als Modus der Welterschließung. Wie Games helfen können, mittelhochdeutsche Epik besser zu verstehen“.

Beginn ist um 18 Uhr (c.t.) in Raum 01A01 (Turm A, 1. Stock, Wilhelm-Röpke-Straße 6, 35039 Marburg).

Franziska Ascher (M.A.) ist Doktorandin der Germanistischen Mediävistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Redaktion von PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung. Sie studierte von 2008 – 2014 Sprache und Literatur des Mittelalters, Neuere Deutsche Literatur sowie Psychologie an der LMU und promoviert derzeit zu Strukturen des Agonalen in mittelhochdeutscher Epik und Computerrollenspiel.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.