Pixeldiskurs-Podcast #113 – Nintendo Labo (mit Alexander Michaelis)

Nintendo Labo sorgte zunächst für Verwirrung. Verkauft Nintendo tatsächlich Pappe? – Gemeinsam mit unserem Gast Alexander Michaelis klären wir einige der Missverständnisse auf und ergründen zum Abschluss der laufenden Themenreihe Nintendo Labo als retronostalgischen Hybriden aus analoger und digitaler Spielerfahrung.

Außerdem geht es um die anhaltende Crunch-Problematik, nicht nur aber auch im Kontext von Rockstar Games, um Reigns: Game of Thrones und die Tobis Verwandlung in Rick.


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Das Labo steht auch für Labor: Die Toy-Con Werkstatt

1992 erschien Mario Paint für den Super Nintendo. Zwei Modi sollten im kollektiven Gedächtnis der Retro Gaming Szene bleiben. Zum einen das namensgebende Malprogramm, zum anderen die Fähigkeit, eigene kurze Lieder zu komponieren (was sich übrigens konstanter Beliebtheit auf Youtube erfreut). Die größte Besonderheit aber war die Art der Bedienung, denn das Spiel wurde mit einer Maus geliefert. Damit wurde eine Form der Kontrolle möglich, die über die acht Richtungen des Steuerkreuzes hinausging. Was hat dieses 26 Jahre alte Beispiel nun mit dem erschienenen Nintendo Labo tun?

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Das Nintendo Labo Klavier als Lerninstrument

Viele Menschen spielen seit Kinder- oder Jugendtagen ein Musikinstrument, wenn nicht sogar mehrere. Jedoch kommt manch anderer selbst als erwachsene Person nicht dazu, ein Instrument zu erlernen, was an einer Vielzahl an Gründen liegt. Hierbei sind zum Beispiel die Anschaffungskosten, die geeignete Lehrperson und natürlich die große Zeitinvestition zu nennen. Bei mir persönlich hat sich ein Interesse an akustischen Instrumenten erst spät bemerkbar gemacht, was zunächst durch einen abgebrochenen Gitarrenunterricht und später durch Rhythmusspiele gestillt wurde. Als dann Jahre später eine Empfehlung zum Klavierlernen folgte, wurde mir zeitlich nahe die Chance gegeben, das Nintendo Labo Klavier auszuprobieren.

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Pixeldiskurs-Podcast #111 – Interferenzen des Meta-Spiels

Trophäen, Achievements und Guides zu deren Erlangung sind gewiss reizvoll. Als Meta-Spiel dringen sie in das ‚eigentliche Spiel‘ vor und beeinflussen die Erfahrung – zum Schlechten? Wir diskutieren das Bedürfnis, Trophäen zu sammeln und Guides zu konsultieren.

Außerdem geht es um Manfred Spitzers Absage an die AfD, Reigns und die einzig wahre Sing Star-Erfahrung.


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Mehr als nur Basteln und Spielen

Über den „Entdecken“-Modus und seine Bedeutung für Nintendo Labo

„Bauen, Spielen, Entdecken.“ Nintendos Leitsatz zur hauseigenen Pappwerkstatt könnte einfacher und prägnanter nicht sein. Wo Basteln und Spielen quasi selbsterklärende Prinzipien sind, steckt hinter dem „Entdecken“-Teil des Nintendo Labo: Multi Set (2018) mehr als man denkt – zumindest wenn man die bisherige Berichterstattung dazu verfolgt hat.

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Themenreihe: Potenziale und Grenzen von Nintendo Labo

‚Nintendo macht nun viel Geld mit Pappe.‘ Das war zu der Zeit nach der Ankündigung von Nintendo Labo für die Nintendo Switch wohl mit Abstand das Lieblingsnarrativ vieler spieleaffiner Magazine, Autor_innen und YouTuber_innen – ‚Pappe‘ ihr Lieblingswort für Wortwitze und Klicks. Das hat sich inzwischen zum Glück etwas geändert, denn immer wieder der gleiche Witz wird doch irgendwann langweilig. Auch wenn es am Ende tatsächlich Pappe ist. Stattdessen hat Nintendo Labo nun einen Platz in der Spielewelt eingenommen, der zwischen Kuriosität, Spielerei und Familienaktivität schwankt. Belächelt wird es aber immer noch gerne.

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Pixeldiskurs-Podcast #74 – Die B-Note von Publisher-Präsentationen

Kultur und Industrie takten das Jahr oftmals anhand großer Veranstaltungen wie der E3, der Paris Games Week und der Tokyo Game Show. Zunehmend beginnen Publisher ihre eigenen Veranstaltungen und Messen zu organisieren; wie kürzlich erst die PlayStation Experience in Anaheim oder auch virtuelle Veranstaltungen wie das Nintendo Treehouse. Wir diskutieren die jüngsten Entwicklungen in der Veranstaltungskultur und konzentrieren uns dabei auf die B-Note – auf deren Stil.

Außerdem geht es um Warframe, Nintendos Sonderstatus und Geld gegen Liebe.

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Pixeldiskurs-Podcast #70 – Zeitfresser

Diese Folge ist dank Sylvio Konkol von spielkritik.com wiederhergestellt. Vielen herzlichen Dank dafür!

Die latente Sorge, dass Spiele Zeitfresser seien, greift nicht nur für Kinder. Studium, Lehrauftrag, Erwerbsarbeit und natürlich andere leidenschaftliche Ertüchtigungen wollen im alltäglichen Zeitkontingent balanciert werden. Aus ganz persönlicher Erfahrung sprechen wir darüber, wann und wie viel wir spielen, wie viel Zeit wir zu investieren bereit sind und wie wir dennoch eifrig arbeiten.

Außerdem geht es um Nier: Automata, Star Wars Battlefront II und kalte Hände.

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Pixeldiskurs-Podcast #42 – Über Tiere (mit ONEVA)

Epona trägt uns tapfer über die Weite von Hyrule, mythologische Bestia stehen uns im Kampfe bei und Wildtiere werden zu Crafting-Material verarbeitet. Welchen Umgang pflegen wir mit denjenigen Tieren, die die digitalen Welten bewohnen? Gemeinsam mit unserem Hörer ONEVA diskutieren wir die unterschiedlichen Repräsentationsformen tierischer Gegner und Begleiter.

Außerdem geht es um die Dynamik von Konsolengenerationen, Skillbäume und die goldene Zelda-Cartridge.

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Pixeldiskurs-Podcast #36 – Die Welt im Spiegel des Spiels

Wir flüchten in Spiele vor der Tristesse des Alltags. Wir fühlen uns gefordert und belohnt, erreichen unsere Ziele und stehen selbstbewusst im Mittelpunkt. Was Spiele schön macht, macht sie gefährlich für Menschen, die den Eskapismus zu weit treiben. Aber worin liegt eigentlich das Fluchtpotenzial digitaler Spiele? Und was sagt ihre Verfassung über die Probleme unserer Zeit?

Außerdem geht es um die Nintendo Switch, Brettspielabende mit der Familie und ein Konzept, das nicht mehr ist.

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