Pixeldiskurs-Podcast #131 – Let it go

Kennt ihr das Gefühl, wenn Spielen sich weniger wie ein Vergnügen und mehr wie eine Verpflichtung anfühlt? Wenn ihr so viel Zeit, Geld oder Aufwand in einen Titel investiert, obwohl ihr euch immer wieder bei dem Gedanken ertappt, dass es eigentlich keinen Spaß macht? – Dann seid ihr genau richtig, denn wir sprechen über Spiele, die wir abgebrochen haben und beurteilen rückblickend, ob das die richtige Entscheidung war.

Außerdem geht es um die Nominierung von Kingdom Come: Deliverance für den Deutschen Computerspielpreis, verschiedentliche Gründe für ein Verkaufsverbot von Spielen und Microtransactions.

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Pixeldiskurs-Podcast #127 – Friedhof der Entwicklerstudios

Wie gegenwärtig die massenhaften Entlassungen bei ActivisionBlizzard verdeutlichen, ist die Spieleindustrie ein hartes Pflaster. Zu oft schon haben wir erlebt, wie talentierte und mitunter erfolgreiche Studios geschlossen wurden, zahllose Personen ihren Job verloren und vielversprechende Ideen im Sande verliefen. Mit dieser Folge zollen wir einigen Studios Tribut, die unter tragischen Umständen ihre Tore schließen mussten.

Außerdem geht es um Persona 5, Alto’s Odyssey und Erdnussbutter.

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Pixeldiskurs-Podcast #108 – Von der Moral des Spielekaufs

Die Transaktionen sind so schnell erledigt. Ein Klick, die automatische Bezahlung via PayPal. Dabei stehen hinter den digitalen Spielen, die uns tagtäglich Vergnügen bereiten, Menschen, deren Arbeitsbedingungen mitunter zermürbend und von Ungerechtigkeit gezeichnet sind. Wir sprechen über die moralische Dimension des Spielekaufs im Kapitalismus.

Außerdem geht es um Wissen ist Macht, BioShock: Infinite und unseren genialen Plan™ zum Weiterverkauf digitaler Spiele.


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Pixeldiskurs-Podcast #81 – Fatshaming

‚Was bin ich froh, dass ich kein Dicker bin‘, singt Marius Müller-Westernhagen. Beschämung, Marginalisierung und Exklusion übergewichtiger Personen durchziehen unser kulturelles Leben als seien sie selbstverständlich. Auch digitale Spiele sind davon betroffen und wir wollen begreifen, woher eigentlich der Ekel kommt, inwiefern er sich in Stereotypen – oder gar der Abwesenheit jedweder Repräsentation – manifestiert und welche Beispiele hingegen positiv auffallen.

Außerdem geht es um PUBG, den game (eine interessante Wortschöpfung) und Stefans Ethik-Kommission.


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