Pixeldiskurs-Podcast #147 – Die Regulierung von Lootboxes

In den vergangenen Monaten häuften sich Berichte über Regulierungsbestrebungen von Lootboxes in verschiedenen Ländern. Sei es, um Kinder und Jugendliche oder vulnerable Personen mit einer Disposition zur Spielsucht zu schützen – die globale Spieleindustrie hat es mit Lootboxes und Microtransactions so weit getrieben, dass eine staatliche Regulierung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wir diskutieren, wie Lootboxes Personen zu verführen versuchen und welche konkreten Regulierungsmaßnahmen vielversprechend erscheinen.

Außerdem geht es um What Remains of Edith Finch, die Schwächung der britischen Spieleindustrie durch den Brexit und Pferdesalbe.

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Pixeldiskurs-Podcast #143 – Ein Pfund Gedrucktes

Die Computer Bild Spiele verabschiedet sich vom Printmarkt und wir sind kein bisschen traurig. Das liegt aber hauptsächlich an den Spezifika des Springer-Produktes. Denn grundsätzlich ist mit der voranschreitenden Digitalisierung auch eine Transformation des Print-Journalismus’ zu beobachten, deren Konsequenzen wir diskutieren.

Außerdem geht es um Google Stadia, Rage 2 und das Pixeldiskurs-Magazin.

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Pixeldiskurs-Podcast #126 – Star Wars: Keine neue Hoffnung?

Die Tragik ist offensichtlich: In fünf Jahren ist es DICE und EA gerade einmal gelungen, zwei Star Wars-Spiele zu veröffentlichen, die nicht nur Neuauflagen bereits etablierter Titel sind, sondern auch anhaltende Kontroversen auslösten. Verzweifelt lassen wir unseren Blick über die lange Geschichte der Star Wars-Spiele schweifen und diskutieren, wie es weitergehen kann.

Außerdem geht es um Alto’s Odyssey, Sexismus im eSport und das Nostalgie-Potenzial digitaler Spieler.

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Pixeldiskurs-Podcast #46 – Deep Reading: INSIDE (mit Sophie Bömer)

Wir gehen in die Tiefe. Was will uns INSIDE eigentlich sagen? Wie können wir selbst die kleinsten Details jenes Titels begreifen? Zur Unterstützung haben wir Sophie Bömer eingeladen, die sich intensiv mit INSIDE befasst hat und uns bei der Interpretation unterstützt.

Außerdem geht es um einfache Spielmodi für alle, Boobie-Streamer und die Befreiung des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit.

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Pixeldiskurs-Podcast #45 – Themensalat

Für ein einziges Thema der Woche konnten wir uns nicht entscheiden – deshalb gibt es gleich mehrere. Die Kriegsheroik in Repräsentationen des Zweiten Weltkrieges, The Last Guardian, die Rundfunklizenz und schäbige Praktiken im Spielejournalismus spielen eine Rolle.

Außerdem geht es um Paul Ryan, Installationsbildschirme und die systematische Vernichtung von Homosexuellen in Tschetschenien.

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Pixeldiskurs-Podcast #39 – ResistJam

Als gepflegter anti-autoritärer Podcast ist uns freilich der Resist Jam nicht entgangen. Die politische Dimension des Mediums rückt hier in den Fokus; mit 214 Titeln ist binnen einer Woche eine erstaunliche Collage zusammengekommen, aus der wir euch zehn ausgewählte Spiele vorstellen. Die Links zu den besprochenen Titeln findet ihr weiter unten.

Außerdem geht es um die Notwendigkeit von Meinungsverschiedenheiten, Microtransactions und fliegende Frösche.

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Gedanken zu Videospielen: Is it (obviously) a men’s world?

Blau für Jungs, Rosa für Mädchen. Spielzeugpistolen und ferngesteuerte Autos für Buben, Puppenhäuser, Barbies und Schminke für kleine Fräuleins: Zuschreibungen, die vermutlich schon vor Äonen tief in den Köpfen vieler Menschen gewurzelt haben. Zuschreibungen, die noch heute gelten. Zuschreibungen, die allerdings einmal gründlich überdacht werden sollten. Ich sträube mich dagegen, dass Mädchen schon früh in die Schublade PINK! PONIES! FEEN! SHOPPING! EINHÖRNER! GLITZER! NOCH MEHR PINK! UND PLÜSCH! einsortiert werden. Natürlich hat jeder seine Interessen. Und natürlich gibt es Frauen und Mädchen, die auf eben jenen Kram absolut abfahren. Aber das Ganze sollte irgendwo auch Grenzen haben. Denn diese frühe, strikt geschlechtsspezifische Prägung, im Fall von Mädchen auch Pinkification genannt, trägt systematische Züge und vermittelt Rollenvorbilder, die vielleicht nicht ganz unzweifelhaft sind.

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