Audio-Feature: Digitale Revolution – Ein Ausstellungsbericht

Das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum zeigt vom 4. Juni bis zum 10. November 2019 die Sonderausstellung „Digital Revolution“. Der Begriff bezeichnet fundamentale Änderungen durch die Entwicklung digitaler Technologien und bestimmt seit den 1990er-Jahren alle Aspekte des täglichen Lebens. Aber was dürfen wir uns im Zusammenhang von Film und Spiel darunter vorstellen? Wir haben die Ausstellung in Frankfurt besucht und präsentieren unsere Eindrücke.

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Pixeldiskurs-Podcast #156 – Die 50 besten Spiele des 21. Jahrhunderts

Ist Assassin’s Creed 2 tatsächlich ein besseres Spiel als Journey? Warum findet sich kaum ein Indie-Titel unter den Top 50? Und verdient Minecraft wirklich den Titel als bestes Spiel des 21. Jahrhunderts? In der vergangenen Woche hat der Guardian eine Liste der 50 besten Spiele des 21. Jahrhunderts veröffentlicht, die wir nicht unkommentiert lassen wollen.

Außerdem geht es um die Regulierung von Freizügigkeit auf Twitch, Breath of the Wild und Bertie Bott’s Every Flavour Beans.

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Pixeldiskurs-Podcast #155 – PLAY & Spiele in der Psychotherapie (mit Jessica Kathmann)

Mit PLAY wurde in der vergangenen Woche erstmals eine öffentlich-rechtliche Produktion im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, die sich spezifisch mit den Implikationen der Gaming Disorder beschäftigt. Wir diskutieren die Art und Weise, wie Spiele bzw. Spielsucht repräsentiert werden. Zugleich wollen wir jedoch auch das psychotherapeutische Potenzial digitaler Spiele herausstellen, weshalb wir im Anschluss Jessica Kathmann zu Gast haben. Die Psychologin greift in therapeutischen Sitzungen mit Kindern und Jugendlichen auf digitale Spiele zurück, um vermittels eines psychoanalytischen Zuganges einen Einblick in die Erfahrungswelt ihrer Patienten zu bekommen.

Außerdem geht es um die Krise des Gamesjournalismus’, die Wissenschaftskommunikation der Game Studies und Apple Arcade (und Gordon Ramsey).

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Pixeldiskurs-Podcast #154 – Gaming Disorder: Im Schatten einer Diagnose (mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge & Jurriaan van Rijswijk)

Vor knapp einem Jahr hat die World Health Organisation die Entscheidung gefällt, die sogenannte Gaming Disorder in ihren Diagnosekatalog aufzunehmen. Als nicht-stoffgebundene Sucht sollen so spezifisch Personen diagnostiziert und therapiert werden, deren Spielverhalten über einen Zeitraum von zwölf Monaten exzessiv ist und dazu führt, dass andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Mit Prof. Dr. Anne Mette Thorauge vom Department of Media, Cognition and Communication an der Universität Copenhagen und Jurriaan van Rijswijk, dem Gründer und Vorsitzenden der Games for Health Foundation Europe, diskutieren wir über die Chancen und Gefahren der Gaming Disorder.

Außerdem geht es um den #metoo-Moment der Spielebranche, die Nintendo Switch und Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.

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Gamescomdiskurs 2019 – Merchandise und Pressegoodies

Im letzten Jahr waren es streng limitierte Figuren von Cyberpunk 2077, in diesem Jahr ist es eine Jacke zu selbigem Titel und eine Figure von Little Nightmares II. Auch wir bekommen als Journalisten regelmäßig Merchandise und Goodiebags angeboten. Wir diskutieren unseren Umgang mit jenen Angeboten und die damit zusammenhängenden Fragen journalistischer Integrität.

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Pixeldiskurs-Podcast #152 – Wolfenstein Youngblood

In vielerlei Hinsicht ist Wolfenstein Youngblood besonders. Es ist das erste Spiel, dass ungeschnitten, inklusive Hakenkreuzen, in Deutschland erscheint, obwohl es keinem primären Bildungszweck folgt. Es ist zudem ein radikaler Einschnitt in die erfolgreiche Wolfenstein-Formel; Albernheiten im Koop anstatt Zorn und Melancholie, ein rollenspiel-artiges Upgrade-System anstatt puristischem Shooter-Gameplay. Wir werfen einen detaillierten Blick auf den jüngsten Eintrag der Wolfenstein-Reihe.

Außerdem geht es um den E3-Leak, die neu entfachte ‚Killerspiel-Debatte‘ und das Rosenhan-Experiment.

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Pixeldiskurs-Podcast #150 – Sky: Children of the Light

Als thatgamecompany bekannt gaben, dass ihr nächster Titel nach dem enorm erfolgreichen Journey ein vorerst exklusives Mobile Game wird, mögen sich die ein oder anderen Augenbraun vor Verständnislosigkeit gehoben haben. Mittlerweile ist Sky: Children of the Light erschienen – und zwar als free-to-play-Titel. Wir rezensieren das romantisch-meditative Abenteuer und diskutieren, ob die Umsetzung als Mobile Game funktioniert.

Außerdem geht es um die Veröffentlichung von Wolfenstein Youngblood, Geschlechterstereotype im Vergleich und politischen Strukturpessimismus.

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Pixeldiskurs-Podcast #149 – Die Normalisierung von Nazis im Multiplayer

In den meisten Shootern, die sich des Zweiten Weltkrieges als Setting bedienen, ist es selbstverständlich: Spätestens im Multiplayer-Modus kommen wir in den zweifelhaften Genuss, auf der Seite der Wehrmacht zu spielen. Wie Extra Credits kürzlich argumentierten, geht die funktionale Äquivalenz der beiden Fraktionen – in diesem Fall Alliierte und Nazis – mit einer Normalisierung der Nazis einher. Wie diskutieren also, ob die Dekontextualisierung des Multiplayers es rechtfertigt als virtueller Nazi ins Feld zu ziehen.

Außerdem geht es um Sky, Diablo 3 und 100 Babies.

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Pixeldiskurs-Podcast #145 – Lesbarkeit und Einstiegshürden

Bei genauer Betrachtung ist es gar nicht mal so leicht, digitale Spiele zu spielen. Nicht nur ist eine beträchtliche finanzielle Investition erforderlich, sondern auch ein Grundverständnis der spielerischen Logik – das Stichwort lautet Gaming Literacy. Im Anschluss an einen Artikel von Aurelia Brandenburg diskutieren wir die Zugänglichkeit digitaler Spiele sowie die Verantwortung von Entwicklerstudios.

Außerdem geht es um Depression Quest, den Brustumfang von Tifa im Final Fantasy VII Remake und die Präsenz weiblicher Figuren auf der E3 2019.

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