Themenreihe: World Building / Game Architecture

„Game designers don’t simply tell stories; they design worlds and sculpt spaces.“[1] Dieser Satz des Medienwissenschaftlers Henry Jenkins beinhaltet eine der Kernthesen, denen wir uns im Game Studies Kolloquium zuletzt widmeten. Er legt den Fokus der Betrachtung digitaler Spiele auf den Raum, den sie zur Verfügung stellen und in dem wir spielen können. Aus verschiedenen Ansätzen bildeten wir gemeinsam Thesen und Fragen, woraus sich eine Spielwelt zusammensetzt und wie der stets begrenzte Rahmen, in dem wir uns spielerisch bewegen können, zu unserer Spielerfahrung beiträgt.

Unsere Beschäftigung damit fassten wir unter dem Titel „World Building / Game Architecture“. Im Sinne der Themenreihe werden ausgewählte und weiterführende Ergebnisse unserer Arbeiten an dem Thema im Verlauf der nächsten Wochen auf diesem Blog veröffentlicht. Eine Übersicht aller Beiträge befindet sich am Ende dieses Einführungsartikels.

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Pixeldiskurs-Podcast #53 – Die fast neun Pforten zur Spielehölle

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren.“ So steht es auf dem Tor zur Spielehölle geschrieben. Auf unserem Pixeldiskurs-Kreuzzug schlagen wir alle Elemente, die ins finstre Mittelalter verbannt gehören, mit unseren geweihten Mikrofonen nieder.

Außerdem geht es um Mütter, Mysogynsiten und Hitler.

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Thimbleweed Park: Zwischen Pixelkunst und Mediennostalgie

Das neue Adventure von Ron Gilbert und Gary Winnick führt uns zurück in die Vergangenheit. Genauer gesagt, in das Jahr 1987, in dem Thimbleweed Park spielt oder besser gesagt, als Retro-Game gespielt wird. Schafft es Thimbleweed Park, den Charme der Vergangenheit einzufangen und ihn mit modernem Game Design zu kombinieren oder schwelgt das neu-alte Adventure zu sehr in Mediennostalgie?

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