#188 – Der deutsche Computerspielpreis 2020 (mit Jenni Wergin)

Nach dem Debakel des letzten Jahres stellte der Deutsche Computerspielpreis eine Neuerfindung der Veranstaltung in Aussicht: Höhere Preisgelder dank Förderung des Bundes, modifizierte Auszeichnungskategorien und eine Doppelmoderation von Barbara Schöneberger und Nino Kerl. Hinzu kommt die Corona-bedingte Notwendigkeit, die mehr oder weniger glamuröse Gala durch einen Online-Livestream zu ersetzen. Ob dem Deutschen Computerspielpreis eine Kehrtwende gelingt, diskutieren wir gemeinsam mit der Förderreferentin des Medienboards Berlin-Brandenburg und ihrerseits Jurymitglied, Jenni Wergin.

Außerdem geht es um Trials of Mana, die toxische Community von Valorant und The Blackwater Incident.

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#180 – Dreams

Als Media Molecule auf der E3 2015 Dreams vorstellten, wirkte das Projekt ebenso ambitioniert wie dessen gelungene Umsetzung unwahrscheinlich. Während Verschiebung um Verschiebung folgte, sind zahlreiche Titel wie etwa der Super Mario Maker (Teil 1 und 2) erschienen, die deutlich machten, dass das kreative Potential der Community keinesfalls zu unterschätzen ist. Nach einer langen Beta-Phase ist Dreams nun erschienen. In unserer Rezension befassen wir uns nicht nur mit dem mächtigen Editor, sondern auch mit der Frage, ob sich der Titel als expansive Indie-Spielesammlung lohnt.

Außerdem geht es um Weakless, den deutschen Computerspielpreis und Getränkeautomaten.

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Pixeldiskurs #167 – Death Stranding: Von Brücken und Zerbrechlichkeit (mit Alexander Michaelis)

Heiß erwartet und ebenso heiß diskutiert: Death Stranding hat in diesem Jahr die Gemüter von Kritikern und Spielern so gespalten wie kaum ein anderer Titel. Mit unserem Gast Alexander Michaelis werfen wir einen rezensierenden sowie interpretierenden Blick auf Death Stranding.

Außerdem geht es um zehn Tipps für Game Studies-Beginner, die kollektive Klage gegen Riot Games und musikalische Moderationen.


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Pixeldiskurs #166 – Indie-Games zwischen Authentizität und Antimodernismus (mit Jesper Juul)

Indie-Games sind beständigen Konflikten und Widersprüchen ausgesetzt. Sie beanspruchen eine Demokratisierung der Spielkultur und wollen sich zugleich vom Massenmarkt abgrenzen. Sie streben nach Progressivität und sind zugleich nostalgisch. Sie fordern mehr Diversität für die Branche und bringen zugleich eine Fixation auf konventionelle Autoren-Figuren mit sich. Wir haben Jesper Juul zu Gast, der in seinem kürzlich erschienen Buch Handmade Pixels. Independent Video Games and the Quest for Authenticity all diese Themen ausführlich behandelt.

Außerdem geht es um die aktuelle Pre-Season von League of Legends, den deutschen Computerspielpreis und die Eisenschmiede.


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