#221 Sprachimmersion

Mal angenommen…alle Spiele, die in Deutschland erscheinen, werden ausschließlich in der Originalvertonung mit Untertiteln verschiedener Sprachen veröffentlicht. Wir denken gemeinsam darüber nach, wie sich Spiele zur Sprachimmersion, überwiegend am Beispiel des Japanischen, nutzen lassen.

Außerdem geht es um die Ankündigung eines neuen Star Wars-Titels von Ubisoft, um Fire Emblem: Three Houses und um Möglichkeiten während der Pandemie einen kühlen Kopf zu bewahren.

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#209 Lesekreis: Roger Caillois – Die Spiele und die Menschen

Begriffe wie agôn, alea, mimicry, ilinx, paidia und ludus durchziehen den Game Studies-Diskurs noch heute. Zurückzuführen sind sie auf den französischen Soziologen Roger Caillois, der in einem seiner Hauptwerke, Die Spiele und die Menschen, im Jahre 1958 eine Kategorisierung der Spiele erarbeitet. In unserem Lesekreis arbeiten wir die besagte Kategorisierung auf.

Außerdem geht es um Genshin Impact, um Rougelites und die neoliberalen Inskriptionen der Social Media-Nutzung.

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#207 Hybride Spiele in Zeiten der Krise (mit Manfred Lamplmair)

Die Effekte der Corona-Krise auf die Spieleindustrie haben wir bereits mehrfach besprochen. Dabei ist klar, dass sich neben all dem Trubel der Krise auch positive Auswirkungen zeitigen, denn Computerspiele haben heute mehr denn je eine sozialintegrative Funktion. Wie aber ist es um Brettspiele und hybride Spiele bestellt, die eine physische Kopräsenz der Spielenden voraussetzen? Um diese Frage zu beantworten, sprechen wir mit dem CEO von Rudy Games, Manfred Lamplmair.

Außerdem geht es um den Humor von God of War, Crunch bei CD Projekt Red und die Einsamkeit des Chefredakteurs.

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#201 Lesekreis: Huizinga – Homo Ludens

Als Johan Huizinga beklagt, Spiele seien ein im Grunde marginalisierter Gegenstand der Wissenschaft, fehlt von den Game Studies, wie wir sie heute kennen, noch jede Spur. Dennoch legt der niederländische Kulturhistoriker bereits 1938 eine der nach wie vor populärsten Definitionen von Spielen vor. In der ersten Ausgabe unseres Lesekreises widmen wir uns dem ersten Kapitel von Homo Ludens.

Außerdem geht es um Paper Mario, um den Grafik-Fetischismus der Spieleindustrie und die Gestaltung universitärer Lehre in der Corona-Pandemie.

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