#211 Gaming Sexism

Auf der einen Seite heißt es, nahezu die Hälfte der ‚gamer‘ seien weiblich; auf der anderen, dass es sich doch nur um casual gaming handle. In ihrer Monographie Gaming Sexism argumentiert Amanda C. Cote, dass die Casual Revolution sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance für Inklusionsbestrebungen sei. Wir diskutieren die Kernthesen des Buches.

Außerdem geht es um das Ende von Uplay, geeignete Fernseher für die nächste Konsolengeneration und drei verfluchte Spiele.

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#210 Quo vadis, VR? (mit Fabian Anderer)

Als spielerisches Dispositiv sind Virtual Reality-Headsets weit gekommen und doch noch lange nicht am Ziel. Als Beispiel sei nur an die Isomorphie gedacht, die sowohl als Immersionskatalysator fungieren kann als auch die interaktiven Limitationen bewusst macht. Nun, da eine neue Konsolengeneration ins Haus steht, denken wir gemeinsam mit unserem Gast Fabian Anderer darüber nach, wo die Chancen und Herausforderungen von VR liegen.

Außerdem geht es um Phasmophobia, die Zukunft von PS VR und den Rausch als Flow.

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#209 Lesekreis: Roger Caillois – Die Spiele und die Menschen

Begriffe wie agôn, alea, mimicry, ilinx, paidia und ludus durchziehen den Game Studies-Diskurs noch heute. Zurückzuführen sind sie auf den französischen Soziologen Roger Caillois, der in einem seiner Hauptwerke, Die Spiele und die Menschen, im Jahre 1958 eine Kategorisierung der Spiele erarbeitet. In unserem Lesekreis arbeiten wir die besagte Kategorisierung auf.

Außerdem geht es um Genshin Impact, um Rougelites und die neoliberalen Inskriptionen der Social Media-Nutzung.

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