Pixeldiskurs-Podcast #140 – A Plague Tale: Innocence (mit Dr. Arno Görgen)

Die Pest ist spätestens seit ihrer erschütternden zweiten Pandemie nicht nur ein Faszinosum, sondern auch Inspiration für Erzählungen rund um apokalyptische Kontamiationsszenarien. Selten aber dient die tatsächliche Pest-Pandemie im mittelalterlichen Europa als zentrales Setting in digitalen Spielen. A Plague Tale nimmt sich genau dieser Aufgabe an. Zwischen persönlichen Tragödien, einer blutrünstigen Inquisition und sehr, sehr, sehr vielen Ratten kämpfen zwei Waisenkinder ums Überleben. Gemeinsam mit dem Kulturhistoriker Dr. Arno Görgen diskutieren wir die Darstellung der Pest-Pandemie und ob A Plague Tale seinen Ansprüchen gerecht wird.

Außerdem geht es um Rage 2, Videospielverfilmungen und Schlurp.

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Pixeldiskurs-Podcast #139 – Presseschau-Salat

In der vergangenen Woche wirbelten so viele spannende Themen durch die Spielkultur, dass wir uns nicht für eines entscheiden konnten. Stattdessen erwartet euch ein bunter Presseschau-Salat. Wir diskutieren unter anderem über den Streik bei Riot Games, die Kostbarkeit von Warteanimationen, das Bild der industriellen Revolution in Anno 1800, game-based-learning und die überzeugende unpolitische Position von Ghost Recon Breakpoint.

Außerdem geht es um die Gestaltung von Sonic, Ritual of the Moon und Superhelden-Namen.

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Pixeldiskurs-Podcast #138 – Workification

Ob in endlosen Sammel- und Crafting-Systemen in kontemporären Rollenspielen, Lebens- und Farming-Simulationen oder in Form täglich neuer Quests – die Durchdringung von Spielen mit Arbeitslogik ist schwer zu übersehen. Wir lassen also unsere Gedanken schweifen und berichten von unseren Erfahrungen mit der sogenannten ‚workification‘.

Außerdem geht es um die Zukunft von PlayStation Now, die anhaltenden Sexismusvorwürfe gegen Riot Games und die Q-Theorie.

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Pixeldiskurs-Podcast #137 – Die deutsche Spielebranche und ihre Förderkultur (mit Jenni Wergin)

Seit dem Deutschen Computerspielpreis 2019 sind zwar schon einige Wochen verstrichen, doch das Trauma sitzt tief. Wie konnte es zu diesem Debakel kommen? Wie ist es um die deutsche Spielebranche bestellt und welche Fördermöglichkeiten werden benötigt? Über diese Fragen sprechen wir mit Jenni Wergin, die als Förderreferentin des Medienboards Berlin-Brandenburg in der Jury des Deutschen Computerspielpreises war und als allgemeine Expertin der hiesigen Spielkultur bezeichnet werden kann.

Außerdem geht es um den Vorstoß von GamerGate-Protagonisten in das EU-Parlament, zweifelhafte Rassismus-Debatten und Tobis kaputtes Auto.

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