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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Ramin Siegmund

Ramin Siegmund, M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaften, lehrt und forscht an der Philipps-Universität Marburg im Bereich der Erwachsenenbildung. Die Faszination von Videospielen begleitet ihn sein Leben lang und findet unter anderem Einzug in seine Lehre, bspw. zum Thema Gamification, Computerspielpädagogik und Game-based Learning.

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Über Natascha Balduf

Natascha Balduf (nb) hat an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Master Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft studiert und promoviert gegenwärtig am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg zur Darstellung geschlechtlicher Körper in digitalen Spielen.

2 comments

  1. Verstehe nicht wie Ihr CDPR so verteidigen könnt. Die haben zig Millionen alleine mit den Vorbestellungen gemacht und sind für ihren Crunch selbst verantwortlich. Auch haben sie bewusst in ihren Werbekampagnen getäuscht.

    1. Das stimmt, da muss ich mich falsch ausgedrückt haben. Ich halte das Vorgehen von CDPR für hoch problematisch und habe in dem Kontext ja gar von Corporate Crime gesprochen. Insbesondere die Täuschung hinsichtlich der Qualität der Last Gen-Versionen ist nicht hinnehmbar. Meine Sympathie gilt aber insbesondere dem Großteil des Teams, welches nicht in den Entscheidungsprozess involviert war und crunchen musste für nichts und wieder nichts.

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