#198 Zum Begriff der Paratextualität

Computerspiele sind umgeben und mitunter auch durchzogen von Paratexten. Von den ersten Screenshots und Trailern über Dev Diaries und News-Artikel bis hin zu Rezensionen, Guides und Fantheorien – manch einer mag sogar so weit gehen, die Vielgestaltigkeit der Paratexte als eigentlich interessanten Gegenstand der Game Studies zu verstehen. Wir diskutieren über den Begriff der Paratextualität und über dessen Extensionen im kontemporären Game Studies-Diskurs.

Außerdem geht es um The Final Hours of Half-Life Alyx, Vor- und Nachteile des Outsourcings und Zahnschmerzen.

Shownotes:

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Über Ramin Siegmund

Ramin Siegmund, M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaften, lehrt und forscht an der Philipps-Universität Marburg im Bereich der Erwachsenenbildung. Die Faszination von Videospielen begleitet ihn sein Leben lang und findet unter anderem Einzug in seine Lehre, bspw. zum Thema Gamification, Computerspielpädagogik und Game-based Learning.

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), Master of Arts (M.A) Erziehungs- und Bildungswissenschaft ist Redakteur bei pixeldiskurs.de und Co-Host des Pixeldiskurs Podcasts. Interessen: Gamification und Game Based Learning

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