Pixeldiskurs #167 – Death Stranding: Von Brücken und Zerbrechlichkeit (mit Alexander Michaelis)

Heiß erwartet und ebenso heiß diskutiert: Death Stranding hat in diesem Jahr die Gemüter von Kritikern und Spielern so gespalten wie kaum ein anderer Titel. Mit unserem Gast Alexander Michaelis werfen wir einen rezensierenden sowie interpretierenden Blick auf Death Stranding.

Außerdem geht es um zehn Tipps für Game Studies-Beginner, die kollektive Klage gegen Riot Games und musikalische Moderationen.


Inhalt:

00:00:00 – 00:13:04 Hörerkommentare
00:13:04 – 00:46:55 Presseschau
00:46:55 – 01:34:57 Thema der Woche

Shownotes:

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft.

2 comments

  1. Der Cast von Death Stranding soll nicht divers sein? Es gibt Afro-Amerikaner, vergleichsweise viele weibliche Figuren, Mexikaner und Asiaten. Und da spreche ich nur von den relevanten Figuren, die man sowieso an 2 Händen abzählen kann. (und nicht von den Hologrammen)

  2. Danke Dir für den Hinweis. Da die Hologramme relativ gleichförmig wirken ist mir das ggf. nicht so stark aufgefallen. Weder positiv noch negativ.

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