Pixeldiskurs-Podcast #156 – Die 50 besten Spiele des 21. Jahrhunderts

Ist Assassin’s Creed 2 tatsächlich ein besseres Spiel als Journey? Warum findet sich kaum ein Indie-Titel unter den Top 50? Und verdient Minecraft wirklich den Titel als bestes Spiel des 21. Jahrhunderts? In der vergangenen Woche hat der Guardian eine Liste der 50 besten Spiele des 21. Jahrhunderts veröffentlicht, die wir nicht unkommentiert lassen wollen.

Außerdem geht es um die Regulierung von Freizügigkeit auf Twitch, Breath of the Wild und Bertie Bott’s Every Flavour Beans.

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Inhalt:

00:00:00 – 00:18:16 Spielewoche
00:18:16 – 00:54:30 Presseschau
00:54:30 – 02:12:08 Thema der Woche

Shownotes:

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft, ist seit 2016 Co-Host des Pixeldiskurs-Podcasts. Im Bereich der Game Studies interessiert er sich für Game-Based-Learning, Gamification, Kulturindustrie. Ausserdem spielt er leidenschaftlich Dance-Dance-Revolution.

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Natascha Balduf

Natascha Balduf (nb) hat an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Master Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft studiert und promoviert gegenwärtig am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg zur Darstellung geschlechtlicher Körper in digitalen Spielen.

4 comments

  1. kann die Liste nicht ernst nehmen. Singstar und Fortnite sind drin aber kein Spiel von Platinum Games und auch kein Devil May Cry…. Glaube die Qualität war bei der Auswahl eher zweitrangig und man hat oft nur auf die Verkaufszahlen geschaut.
    Wenigstens sind Team Ico und From Software jeweils 2mal vertreten. tolle Spiele…

  2. Die 50 besten Spiele ohne „Hellblade: Senua’s Sacrifice“ und ohne „What Remains of Edith Finch“? Schwach, ganz schwach…

    Für Rocket League muss ich aber auch nochmal eine Lanze brechen. Das hat nichts mit „zehnjährigen“ zu tun, die sich für Fußball und Autos interessieren. Tatsächlich ist es eine eigenständige fiktive Sportart, die sehr spaßig ist. Es ist ein Spiel der Sorte „leicht zu lernen, aber schwer zu meistern“ und wenn einem ein schwieriger Schuss gelingt, ist das sehr befriedigend. Die Matches sind auch sehr spannend, weil das Spiel hohe Anforderungen an räumliches Denken, schnelle Entscheidungsfähigkeit und Präzision in der Steuerung stellt.

    1. What Remains of Edith Finch hätte es tatsächlich auch nicht auf meine Liste geschafft. Vermutlich wäre es eher Firewatch geworden. Oder, unter Berücksichtigung des spielkulturellen Einflusses: Gone Home. Die komplette Abwesenheit jedweder Walking Simulators/Ambience Action Games aber ist in der Tat betrüblich.

      Auch Hellblade hätte einen Platz verdient, meines Erachtens nach gar in den Top 15. Nicht nur aufgrund des Themas und der eindringlichen Erfahrung des Stimmen-Hörens, sondern auch, weil es als Indie-Titel in einem Produktionssegment steht, was jenseits der sogenannten AAA-Produktionen steht, von denen es hinreichend in der Liste gibt.

      Bei Rocket League bin ich auch ganz deiner Meinung. Grundsätzlich halte ich es, wie bereits in der Folge gesagt, für snobby, Titel allzu leichtfertig als ‚Kinderspiele‘ abzutun.

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