Ankündigung:
Gastvortrag Franziska Ascher (M.A.)

Im Rahmen des an der Philipps-Universität Marburg stattfindenden interdisziplinären Lehrforschungsprojekts „Mittelalter goes Pop!“, das sich semester- und fächerübergreifend mit Geschichtsdarstellungen in der Populärkultur befasst, gibt es am kommenden Mittwoch, dem 11.07.2018, einen Gastvortrag von Franziska Ascher (Universität München, Institut für Germanistik):

„Kampf als Modus der Welterschließung. Wie Games helfen können, mittelhochdeutsche Epik besser zu verstehen“.

Beginn ist um 18 Uhr (c.t.) in Raum 01A01 (Turm A, 1. Stock, Wilhelm-Röpke-Straße 6, 35039 Marburg).

Franziska Ascher (M.A.) ist Doktorandin der Germanistischen Mediävistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Redaktion von PAIDIA – Zeitschrift für Computerspielforschung. Sie studierte von 2008 – 2014 Sprache und Literatur des Mittelalters, Neuere Deutsche Literatur sowie Psychologie an der LMU und promoviert derzeit zu Strukturen des Agonalen in mittelhochdeutscher Epik und Computerrollenspiel.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Über Bernhard Runzheimer

Bernhard Runzheimer (br) ist ausgebildeter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf, bis er von existenziellen Sinnfragen an die Uni getrieben wurde. Von 2011 bis 2014 absolvierte er als Jahrgangsmethusalem den Bachelorstudiengang Medienwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Obwohl er aufgrund seines fortgeschrittenen Alters von Mitte 30 die Vorlieben seiner Kommilitonen für Pokemon, Transformers-Filme und ausschweifende Partys nicht wirklich teilt, hat er sich trotzdem dafür entschieden, zusätzlich den M.A. Medien und kulturelle Praxis in Marburg zu studieren. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Digital Humanities der Philipps-Universität Marburg, ist Gründungsmitglied und ehemaliger Chefredakteur des studentischen Game Studies-Kolloquiums der Philipps-Universität Marburg sowie Autor/Admin bei pixeldiskurs.de.

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