Pixeldiskurs-Podcast #78 – PlayLink

Zunehmend konvergiert das Mobile Gaming mit Konsolenspielen. Die jüngste Innovation in diesem Bereich ist das sogenannte PlayLink-Feature von Sony. Sowohl Partyspiele als auch sogenannte ‚Interaktive Filme‘ lassen sich mit mehreren Leuten über ein Smartphone auf der PS4 spielen. Wir geben einen Überblick über das Phänomen und die einschlägigen Titel.

Außerdem geht es um die Darstellung von Native Americans in Civilization VI, Vainglory und Gesamtkunstwerke.

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Inhalt:

00:00:00 – 00:26:00 Spielewoche (The Last Guardian VR ExperienceCyber Danganronpa VR: The Class Trial; Vainglory)

00:26:00 – 01:00:00 Presseschau

01:00:00 – 01:36:00 Thema der Woche

Shownotes:

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Über Sophie Bömer

Sophie Bömer (sb) ist seit 2013 Studierende an der Philipps-Universität Marburg und hat vor Kurzem ihren Master in Medienwissenschaften begonnen. Obwohl sie sich selbst nicht unbedingt als eingefleischte Spielekennerin bezeichnen würde, hat sie dennoch Freude daran, sich (auf wissenschaftliche Weise) mit Videospielen aller Art auseinanderzusetzen. Neben diesem Interesse und dem beinahe ungesunden Konsum von Serien auf Netflix setzt sie sich auch gerne mal mit den Fan Studies auseinander.

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Über Nils Bernd Michael Weber

Nils Bernd Michael Weber schreibt und castet nun schon seit einiger Zeit für Pixeldiskurs.de. Ansonsten hat er eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert, einen Bachelor in Medienwissenschaft abgeschlossen und studiert nun im Master "Medien und kulturelle Praxis" an der Philipps-Universität Marburg. Er behauptet von sich selbst Ästhetiker, Feminist und Kulturkritiker zu sein. Ersteres lebt er in Maßen auf seinem Pinterest-Account aus.

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) unterrichtet am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, bereitet eifrig seine Promotion vor und studiert nebenher im Master Philosophie. Er ist nicht nur Musiker und Autor, sondern verachtet auch leidenschaftlich Videospiele – jeden Sonntag im Pixeldiskurs-Podcast.

1 comment

  1. Zu Civilization(Ich beziehe mich auf den Artikel von D.Schott): Ich möchte anmerken das quasi kaum ein anderes Spiel weniger mit Geschichte oder der Simulation von Geschichte zu tun hat als Civilization. Es macht Weltbilder spielbar die sich mittels Algorithmen vereinfacht darstellen lassen..Die Forderung Civilization müsse sein Weltbild ändern kann deshalb eigentlich zu nichts führen weil das Spiel sich dadurch quasi selbst auflösen würde. Ein Civilization ohne ein sich ausbreiten, ohne Raumbeherrschung ist quasi kaum möglich. Was sollte man da „spielen“? Als reines Anschauungsbeispiel wohin „Imperialismus“ und „Fortschritt“ münden taugt es schon eher. Ich empfehle dazu Friedmann / McCall.
    Auch Sid Meier selbst sagt ja das Spielmechanik und Spaß immer an erster Stelle stehen und Authentizität keine hohe Gewichtung hat.
    Hier mein Fazit als Teil einer Archäologischen Abschlussarbeit (Ja es folgt ein wenig Werbung)Für Interessierte: http://computerspielarchäologie.de/archaeologie-und-digitale-spielkultur/teil-iii-inhalt-und-spielbeschreibung/zu-civilization-5-und-zwischenfazit/

    Weiterführende Links und Angaben im Literaturverzeichnis auf o.g. Seite.

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