Pixeldiskurs-Podcast #47 – Den Holocaust spielen (mit Eugen Pfister)

Wir waren in unzähligen Online-Matches unterwegs, haben uns durch Kampagnen geschossen und an sowie hinter der Front gekämpft. Der Zweite Weltkrieg ist ein mithin etabliertes Setting digitaler Spiele, doch von den Lagern, den drastischen Verbrechen an der Menschheit, ist kaum etwas zu sehen. Sollte der Holocaust in Spielen dargestellt werden? – Und wenn ja, wie kann das gelingen? Der Kulturwissenschafter Eugen Pfister spricht mit uns über eben jene Fragen.

Außerdem geht es um die Idealisierung von Valve, die narrativen Kapazitäten digitaler Spiele und schlafende Hasen.

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Inhalt:

00:00:00 – 00:00:57 Anmoderation

00:00:57 – 00:39:00 Spielewoche (Valiant Hearts, Star Wars: Battlefront, GTA V Online)

00:39:00 – 01:13:00 Presseschau

01:13:00 – 01:54:00 Interview: Eugen Pfister

Shownotes:

 

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert zur Konstruktion psychischer Krankheiten und psychiatrischer Institutionen in digitalen Spielen, ist Chefredakteur bei pixeldiskurs.de und hostet den wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk), M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft, ist seit 2016 Co-Host des Pixeldiskurs-Podcasts. Im Bereich der Game Studies interessiert er sich für Game-Based-Learning, Gamification, Kulturindustrie und die Räumlichkeit digitaler Spiele.

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Über Sophie Bömer

Sophie Bömer (sb) ist seit 2013 Studierende an der Philipps-Universität Marburg und hat vor Kurzem ihren Master in Medienwissenschaften begonnen. Obwohl sie sich selbst nicht unbedingt als eingefleischte Spielekennerin bezeichnen würde, hat sie dennoch Freude daran, sich (auf wissenschaftliche Weise) mit Videospielen aller Art auseinanderzusetzen. Neben diesem Interesse und dem beinahe ungesunden Konsum von Serien auf Netflix setzt sie sich auch gerne mal mit den Fan Studies auseinander.

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