Pixeldiskurs-Podcast #29 – Was ist der Reiz an Let’s Plays?

Eine immer wiederkehrende Frage: Warum schauen Menschen anderen beim Spielen zu, wenn sie doch auch ebensogut selber spielen könnten? – Wir nehmen uns dem Phänomen Let’s Play an, beschäftigen uns mit sowohl mit der Rezeption als auch mit der Produktion. Für Letzteres insbesondere haben wir Selina Erdel (a.k.a. PoisonRose) eingeladen, eine aufstrebende Let’s Playerin.

Außerdem geht es um die Nintendo Switch, die Voraussagen der Gamesexperten für 2017 und pornografische Parodien von Games.

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Shownotes:

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk) studiert an der Philipps-Universität Marburg im Master Erziehungs- und Bildungswissenschaft und an der Goethe-Uni Frankfurt im Bachelor Philosophie. Er beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit Medienpädagogik. Neben seiner Leidenschaft für Bücher, welche die Statik jedes Hauses gefährdet, wendet sich Tobi gerne Videospielen zu.

2 comments

  1. Ich würde gerne mal Let’s Plays sehen, wo sich die SpielerInnen nicht so schrecklich wichtig nehmen. Sondern tatsächlich spieljournalistische Let’s Plays. Also jemand spielt ein Spiel, beispielsweise ein altes nicht so bekanntes Spiel, und erzählt einfach nebenbei Wissenswertes über die Publishingfirma, über die Developer, recherchiert vorher ob es schöne Anekdoten von den Entwicklern gibt usw. Das wäre mal was womit man herausstechen könnte, da diese Herangehensweise einen Mehrwert bietet.

  2. Ich stell mir beim Hören mittlerweile vor, dass Tobi im Schaukelstuhl sitzt. Dieses konstante leiser und lauter werden ist mir anders nicht erklärbar. Und manchmal schaukelt er so stark, dass er mit dem Gesicht gegen das Mikro bauzt 🙂

    Die Playstation-Vita war zwar letzte Woche Thema, aber ich wollte euch wissen lassen, dass ich mir nur wegen Stefans Schwärmereien Persona 4 gekauft habe und sehr viel Freude mit dem Spiel habe.

    Liebe Grüße!

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