Pixeldiskurs-Podcast #24 – Marotten, Ticks und Sammelzwänge

Eine Taube fehlt. 99 von 100. Ich kann und will das nicht nochmal von vorne machen. Die fehlende Taube werde ich nie vergessen. Wir sprechen über unsere Gaming-Marotten, den Perfektionismus und die Gestaltung des eigenen Avatars. Den Zwang, alle Kameras auszuschießen, wenn es auch Zeit und Munition kostet.

Außerdem geht es um die Game Awards 2016, die Dominanz von Waffen und Guy Love.

 

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk) studiert an der Philipps-Universität Marburg im Master Erziehungs- und Bildungswissenschaft und an der Goethe-Uni Frankfurt im Bachelor Philosophie. Er beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit Medienpädagogik. Neben seiner Leidenschaft für Bücher, welche die Statik jedes Hauses gefährdet, wendet sich Tobi gerne Videospielen zu.

2 comments

  1. Bugs heißen übrigens wirklich Bugs, weil Rechner früher so groß waren, dass es durchaus ein Problem war, wenn sich Insekten darin verfangen haben:
    „In 1946, when Hopper was released from active duty, she joined the Harvard Faculty at the Computation Laboratory where she continued her work on the Mark II and Mark III. Operators traced an error in the Mark II to a moth trapped in a relay, coining the term bug. This bug was carefully removed and taped to the log book. Stemming from the first bug, today we call errors or glitches in a program a bug.“
    (Siehe auch https://en.wikipedia.org/wiki/Software_bug)

    Ähnlich interessant ist übrigens der Begriff „Patch“: Der kommt noch aus Zeiten von Lochkarten als man Fehler auf den Lochkarten durch Überkleben von Löchern (patch = Flicken, Pflaster) behoben hat.

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