Pixeldiskurs-Podcast #23 – Spaß und Egoismus (mit Jochen Gebauer)

‚Wir brauchen keine Produkttests, sondern Rezensionen‘, so Jochen Gebauer sinngemäß. Wir unterhalten uns mit dem ehemaligen GameStar-Chefredakteur und Podcaster (Auf ein Bier) über den Status Quo des Spielejournalismus, die Frage, ob Spiele immer Spaß machen müssen und den Sinn von moralischen Entscheidungen in Spielen.

Außerdem geht’s um künstlerische Integrität, die Förderung der deutschen Spielebranche und Rainer Schauder.

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Shownotes:

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) arbeitet am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, bereitet eifrig seine Promotion vor und studiert nebenher im Master Philosophie. Er ist nicht nur Musiker und Autor, sondern verachtet auch leidenschaftlich Videospiele – jeden Sonntag im Pixeldiskurs-Podcast.

9 comments

    1. Lieber Ricer,
      vielen Dank für die ausführlichen Gedanken zu dem Gespräch. Ich finde deine Punkte allesamt interessant, wenngleich ich nicht allen übereinstimme.
      Später, wenn ich etwas Zeit habe, melde ich mich mal bei euch drüben an und dann können wir das fortsetzen. Außerdem würde ich gern auf deine Ausführungen in unserer nächsten Episode (als Hörerkommentar) hinweisen, insofern du nichts dagegen hast…?

      1. Alan Wake erschien 2012 ebenfalls auf dem PC inklusive Steamanbindung. (Genau wie in diesem Jahr Quantum Break)
        Ich gebe eine dringende Spielempfehlung ab, insbesondere falls sich einer von euch für Ludonarratologie interessiert und / oder Twin Peaks, oder Stephen-King-Romane mag, bzw. die Max-Payne-Spiele gerne gespielt hat.

    1. Bei ‚Auf ein Bier‘ ist ja gerade eine Menge los und daher hat Jochen mich nochmal vertröstet. Früher oder später wird er mir dann hoffentlich seinen Segen für die Publikation erteilen. Ich weise dann in der jeweils aktuellen Episode nochmal darauf hin.

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