Pixeldiskurs-Podcast #14 – Warum schämen wir uns für’s Spielen?

Das schlechte Gewissen nach einem Wochenende in der virtuellen Welt; die Scham nichts ‚Sinnvolles‘ getan zu haben. Wir werfen einen Blick auf das Phänomen der ‚gameshame‘, besprechen ihre Gründe und ihren kulturhistorischen Wandel. Außerdem geht es um das berühmte Monty Hall-Problem und was das eigentlich ist.

 

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Shownotes:

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Über Stefan Heinrich Simond

Stefan Heinrich Simond (shs) publiziert und unterrichtet im Bereich der Game Studies am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, promoviert zur Repräsentation psychischer Krankheiten in digitalen Spielen und studiert nebenher im Master Philosophie. Er ist außerdem Host des wöchentlichen Pixeldiskurs-Podcasts.

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Über Tobias Klös

Tobias Klös (tk) studiert an der Philipps-Universität Marburg im Master Erziehungs- und Bildungswissenschaft und an der Goethe-Uni Frankfurt im Bachelor Philosophie. Er beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit Medienpädagogik. Neben seiner Leidenschaft für Bücher, welche die Statik jedes Hauses gefährdet, wendet sich Tobi gerne Videospielen zu.

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