Let’s Die: Eine kleine Chronologie des Computerspieltodes

In Computerspielen stirbt man oft. Sogar sehr oft. Je nachdem, wie gut man spielt. Tod und Sterben wird zur elementaren Herausforderung. Der Computerspieltod übernimmt aber auch eine symbolische Funktion, indem er auf den realen Tod verweist.

Schaut mit uns eine kleine Chronologie des Todes an. In welchen Spielen seid ihr am liebsten gestorben, oder habt es vielleicht am meisten gehasst?

Chronologie:

Maniac Mansion (1987)
The Secret of Monkey Island (1990)
Baphomets Fluch (1996)
Baphomets Fluch 2: Die Spiegel der Finsternis (1997)
Downfall: A Horror Adventure Game (2009)
Resident Evil 5 (2009)
Limbo (2010)
Super Meat Boy (2010)
Jurassic Park: The Game (2011)
Risen 2: Dark Waters (2012)
Resonance (2012)
Hitman: Absolution (2012)
Resident Evil 6 (2013)

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Über Kevin Pauliks

Kevin Pauliks, M.A. (kp) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, insbesondere Handlungs- und Interaktionstheorien der Bergischen Universität Wuppertal. Von 2014 bis 2016 studierte er Medien und kulturelle Praxis an der Philipps-Universität Marburg. Als Redakteur von Pixeldiskurs hegt er ein besonderes Interesse an Adventure-Games und Serien aller Art.

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